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Album:Elegies
Genre:Power Metal
Label:Century Media
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:27.07.05
CD kaufen:'Machine Men - Elegies' bei amazon.de kaufen
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"Das Beste aus Maiden und Queensryche"

Man nehme eine ordentliche Portion IRON MAIDEN, einige Zutaten der BRUCE DICKINSON-Soloscheiben und garniere den Mix mit einem Schuss QUEENSRYCHE. Das Endergebnis dieser Mischung nennt sich MACHINE MEN und kommt aus Finnland. Das Quintett vermengt das Beste der oben genannten Acts, ohne jedoch wie eine bloße Kopie zu klingen. Die Finnen haben es geschafft, sich trotz aller Querverweise eine gewisse Eigenständigkeit zu erhalten, was sich für sie durchaus als Vorteil auswirkt.

Markenzeichen der Band ist auf jeden Fall die prägnante Stimme von Sänger Antony, der die Vergleiche mit Bruce Dickinson zu keinem Zeitpunkt scheuen muss, klingt er doch wie der IRON MAIDEN-Sangesgott in seinen jungen Jahren. Konsequenterweise setzt man mit dem Cover „Freak“ eben jenem ein kleines Denkmal.

Doch auch die neun Eigenkompositionen zeigen das hohe Niveau der jungen Band (alle Musiker sind erst Anfang 20). Kompositorisch haben sich MACHINE MEN im Vergleich zu ihrem, schon hochklassigen, Debüt „Scars & Wounds“ auf „Elegies“ nochmals gesteigert. So mischen sie ihren traditionellen, melodischen Metal mit zeitgemäßen, modernen Arrangements und beweisen immer wieder ihr Gespür für ohrwurmartige Melodien und Hooklines.

Anspieltipps: Das Eröffnungsdoppel „Falling“ / “Dream & Religion“ sowie „The Traitor“ und das großartige „From Sunrise To Sun

Trackliste:
01. Falling
02. Dream & Religion
03. Apathy
04. Back From The Days
05. The Traitor
06. October
07. Daytime Theatre
08. Doors Of Resurrection
09. From Sunrise To Sunset
10. Freak


Oliver Jung [Calandryll]
14.09.2005 | 13:55
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