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Incoming Cerebral Overdrive
Le Stelle: A Voyage
Doomcore, Mathcore, Psychedelic
5 von 7 Punkten
"Gewandelt"
Watch Me Bleed
Kingdom
Death/Thrash Metal, Neo-Thrash, Thrash Metal
5 von 7 Punkten
"Blutiges Königreich"
Firewind
Few Against Many
Heavy Metal, Power Metal
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"Von guter Absicht und schlechten Vorbildern"
Children Of Bodom
Holiday At Lake Bodom [Best-Of]
Heavy Metal, Modern Metal
Keine Wertung
"Ferien am Bodom-See"
Carach Angren
Where The Corpses Sink Forever
Black Metal, Melodic Black Metal, Symphonic / Epic Metal
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"Zum dritten Mal in Topform!"Fueled By Fire
Plunging Into Darkness
Thrash Metal
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"Guter, freundlicher, gewalttätiger Spaß!"
High On Fire
De Vermis Mysteriis
Doom Metal, Sludge, Stoner Rock
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"Zeitreisen als Killer-Konzept"Horisont
Second Assault
Blues / Bluesrock, Classic Rock, Hard Rock
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"Retro-Rock-Warzenschweine"Man.Machine.Industry
Lean Back, Relax And Watch The World Burn
Industrial, Industrial Metal
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"Tanz in den Untergang!"
Diablo Swing Orchestra
Pandora´s Pińata
Experimental, Prog-Metal
6.5 von 7 Punkten
"Fabelhafte Mischung"The Foreshadowing
Second World
Dark Metal, Doom Metal, Gothic Metal
5.5 von 7 Punkten
"Melancholie aus Italien Teil Drei"
.: NICHT EINGELOGGT
.: CD-REVIEWS :: MagnaCult - Synoré
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"Solider, aber etwas unspektakulärer Erstling" | ||||||||||||||||||
| Die erst seit zwei Jahren bestehenden MAGNACULT aus den Niederlanden legen mit „Synoré“ ihren Erstling vor, der von der Plattenfirma als aggressivstes und brutalstes Debüt aller Zeiten angepriesen wird. Nun ja, bekanntlich wird ja alles nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird, auch wenn das Tulpen-Quintett durchaus eine annehmbare Breitseite aus Neo Thrash, Modern Metal und ein wenig Death Metal abfackelt. Das Problem an „Synoré“ besteht allerdings daran, dass sich der Ermüdungseffekt sehr schnell einstellt und das Album trotz der nur 36 Minuten Spielzeit somit – Brutalität hin oder her – nach kurzer Zeit am Hörer vorbei rauscht, nachdem die ersten zwei Songs einige gute Ideen offenbaren. Die Songs danach sind zwar auch nicht wirklich schlecht, aber irgendwie unspektakulär, zumal sie sich eines identischen Strickmusters bedienen und einfach nicht richtig zünden wollen. Erst mit den zwei abschließenden Liedern „Progressick“ und „Line Of Attack“ zeigen MAGNACULT wieder, dass auch Abwechslung möglich ist und dass eine Menge Potential vorhanden ist, das aber noch nicht voll ausgeschöpft wird. Auch wenn der ständige Verweis auf Schubladen und größere Bands vielleicht nicht fair ist, sollen doch zumindest DEMOLITION HAMMER zu „Time Bomb“-Zeiten, wenn man sich den Gesang und „Kill Ignorant Humanity“ betrachtet, SOULFLY, etwas FEAR FACTORY, PRONG [was die relativ simplen, aber druckvollen Riffs betrifft] und vor allem DISBELIEF [Sänger Sebastiaan erinnert mit seiner Mischung aus Geschrei und tiefen Growls so einige Male an Jagger] als grobe Anhaltspunkte der Musik von MAGNACULT dienen. Und MESHUGGAH mögen die Jungs sicher auch ein wenig, was ein paar verschobene Rhythmen und Schlagzeugmuster beweisen. Gut produziert ist die Scheibe übrigens ohne Zweifel, da sämtliche Instrumente schön druckvoll abgemischt wurden und auch genügend Freiraum haben, und auch Cover sowie Booklet stellen eine runde Sache dar. „Synoré“ ist eine ziemlich zwiespältige Geschichte. Einerseits sind einige richtig gute Ideen vorhanden, die für MAGNACULT, wenn richtig eingesetzt, das Ticket zum Aufstieg in die nächste Liga bedeuten könnten, andererseits fehlen noch sehr deutlich sowohl die nötige Eigenständigkeit als auch durchweg interessante Songs, da einfach zuviel Mittelmaß am Start ist. Somit bleibt unterm Strich ein eher durchschnittliches Album mit ein paar coolen Ideen, das beim besten Willen nicht mehr als vier Punkte einstreichen kann. | ||||||||||||||||||
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