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Reviews von Marc Rizzo
CD Review: Marc Rizzo - The Ultimate Devotion

Marc Rizzo
The Ultimate Devotion


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Cover von Marc Rizzo -- The Ultimate Devotion
Band: Marc Rizzo bei Facebook Metalnews nach 'Marc Rizzo' durchsuchenMarc Rizzo
Album:The Ultimate Devotion
Genre:Melodic Speed Metal, Thrash Metal
Label:Mascot Records
Bewertung:4 von 7
Releasedatum:31.08.07
CD kaufen:'Marc Rizzo - The Ultimate Devotion' bei amazon.de kaufen
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"Held oder Hassobjekt?"

MARC RIZZO, vielen bekannt als Gitarrist von SOULFLY, veröffentlicht dieser Tage mit „The Ultimate Devotion“ sein zweites Soloalbum. Schon am Cover werden sich die Geister scheiden; zeigt es doch einen glutäugigen Südländer mit lässig über die Schulter gelegter Gitarre und geschmackvoller Kombination aus weißem Feinripp und Karohemd. Der Haken ist allein, das die meisten Metaller nicht weiblich, 12 und begeisterte Bravo-Leser sind.

So schmalzig-geschmacklos wie das Bildchen daherkommt, so gut macht es eines deutlich: Der Star dieses Albums ist der Meister mit seiner Klampfe. Deswegen sollte schon von vornherein klar sein, das auf die Hörgewohnheiten der meisten Musikfreunde ein großer, dampfender Haufen Gitarrensoli gesetzt wird.

Genau so sieht „The Ultimate Devotion“ denn auch aus. Das Fundament bildet pfeilschneller und knallharter Thrash Metal, immer wieder durchbrochen von Akustik- und Flamencopassagen, die ein wenig Entspannung vermitteln. Über all dem thront des Meisters Gitarre, mithilfe derer er Überschallsolo um Überschallsolo abfeuert. Die bei weitem meisten der zum Teil über zehnminütigen Stücke sind instrumental gehalten, sodass die Gitarre auch den Sänger ersetzen kann. Das zelebriert MARC RIZZO mit absoluter Hingabe und sein musikalisches Können anzuzweifeln wäre mehr als albern. Alle jedoch, die mit MALMSTEEN, SATRIANI, VAI und anderen Gitarrenhelden nichts anfangen können und wollen, werden dieses Album für absoluten Gitarrendurchfall halten. Ausnahmen sind selten, aber vorhanden. „Mamasita“ und „Angelina´s Song“ sind auch für normale Hörgewohnheiten einfach schöne Akustikstücke, „Lived And Learned“ sowie „All For Nothing“ sind beinharte Thrasher mit aggressivem Gesang, in denen sich der Meister mit Gefrickel arg zurückhält.

Von einem Blindkauf ist jedoch abzuraten, im Zweifel sollte sich jeder selber ein Bild machen. Wer auf Gitarrenhelden im Allgemeinen steht, darf gerne einen Punkt auf meine Wertung aufschlagen.

Trackliste:
01. The Ultimate Devotion
02. Ascension
03. Sinceramente
04. The Riddle Of Steel
05. Skankin To The Shred
06. Mamasita
07. Trentinarra
08. Angelina´s Song
09. Lived And Learned
10. All For Nothing
Spielzeit: 01:15:00

Line-Up:
Marc Rizzo - Gitarre, Gesang
Kanky - Schlagzeug
G.Money - Bass
Lennart Riepenhusen [Grim_Rieper]
04.09.2007 | 18:36
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