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Cover von Marduk -- La Grande Danse Macabre
Band: Marduk Homepage  Metalnews nach 'Marduk' durchsuchenMarduk
Album:La Grande Danse Macabre
Genre:Black Metal
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:01.05.01
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Hm, seltsam: ich kaufe mir ein Marduk-Album! :)
Nein, ernsthaft, eigentlich bin ich kein Fan von Marduk, aber mit "La Grande Danse Macabre" liefern die Schweden ein Werk ab, das auch ich mir anhören kann. Was mir eben bei Legion & Co. nicht gefällt ist das absolute Gemetzel, die übertrieben schnellen Drums, etc.! Einfach nicht mein Ding. Nunja, genug der schlechten Worte.
Bei dem neusten Output der Panzer Division handelt es sich um 10-Track (11 Tracks inkl. Bonus Track) Album, dass im Gegensatz zu den vorherigen Releases (ich konnte mir über das vorangehende Schaffen Marduk's leider nur einen kleinen Eindruck durch "Infernal Eternal" verschaffen) mit sehr viel langsameren und melodischeren Stücken aufwartet. So kommt das knapp zwei-minütige Intro "Ars Moriendi" mit schönen schweren Riffs und wirkt sehr atmosphärisch. Danach geht es mit "Azrael" natürlich sehr viel rasanter zu Werke, für Marduk-Verhältnisse allerdings schon fast melodisch und sogar mit ruhigeren und langsameren Passagen. Im Großen und Ganzen wird allerdings doch eher auf Blastspeed gesetzt. Bei "Obedience Unto Death" kreisch-brüllt sich Legion natürlich -wie immer- die Seele aus dem Leib, allerdings mutet dieses Stück schon eher einem traditionellen Marduk-Song an: sehr schnell und -leider- nur mit wenigen (halb-)mid-tempo-Passagen. Danach folgt wider Erwarten kein Instrumental sondern eine "ruhigere" Nummer, zwar immer noch schnell und aggressiv, dennoch lässt sich Melodie erkennen. Interessant. Sodann folgt die längste Nummer mit über 8 Minuten in Form des Titel-Tracks. Wieder sehr gesittet, fast groovig, mit langsameren Heavy-Riffs und nicht einfach drüber gebrülltem Gesang, animiert dieses Stück auch zum -wenn auch langsamen- mitbangen. Geil! Das nächste Stück wartet mit dem klangvollen Namen "Death Sex Ejaculation" auf... für meinen Geschmack schon etwas peinlich, doch kann das Stück zwischen dem fiesen Knüppelparts auch mit langsameren Passagen und geilen Drums gefallen. "Funeral Bitch" wird auch im neuen "Stil" (kann man das bei Marduk so sagen?) gehalten und der Gesang zieht durch die atmosphärische Musik mit viel seine Linien! "Funeral Bitch" gehört mit dem Titeltrack für mich zu den Highlights dieses Albums. Bei "Summer's End" mag man dann an Black Sabbath denken (Huch! Was ist hier los?). Sehr doomig, was hier vorliegt, beginnt doch der Gesang auch erst nach gut drei Minuten. Das Stück wird durchgehend in dieser Manier beibehalten. Sehr untypisch aber nicht schlecht. Der Rausschmeisser "Jesus Christ... Sodomized" haut dann wieder mehr auf die zwölf mit viel Geknüppel und kaum Melodie, das mitunter vielleicht typischste Stück auf "La Grande Danse Macabre", kann aber genau deshalb auch nicht überzeugen :( Die Cover-Version "Samhaim" (Music & Lyrics Glenn Danzig!) ist zwar mit 1:29 das kürzeste Stück, kommt aber unglaublich heavy. Zum Schluss lässt sich wohl nur noch sagen, dass "La Grande Danse Macabre" für Fans der "originalen" Marduk nichts ist, wohl aber für Leute, die sich mit übermäßigem Gemetzel nichts anfangen können. Für mich das erste Marduk-Album, dass ich mir anhören kann. Mal anchecken!

Trackliste:
01. Ars Moriendi
02. Azrael
03. Pompa Funebris 1660
04. Obedience Unto Death
05. Bonds Of Unholy Matrimony
06. La Grande Danse Macabre
07. Death Sex Ejaculation
08. Funeral Bitch
09. Summer's End
10. Jesus Christ.... Sodomized
Bonus Track
11. Samhain


Markus Jakob [shilrak]
13.05.2002 | 02:10
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