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Cover von Maruta -- In Narcosis
Band: Maruta Homepage Maruta bei Facebook Metalnews nach 'Maruta' durchsuchenMaruta
Album:In Narcosis
Genre:Grindcore
Label:Candlelight Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:28.11.08
CD kaufen:'Maruta - In Narcosis' bei amazon.de kaufen
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"Slaves to the grind?!"

Um moralische Diskussionen aufzuwerfen, ist das wohl hier die falsche Plattform, durchaus einleuchtend. Ganz besonders, wenn es um die Bemusterung einer knüppelharten Grindcore-Truppe geht - in dem Genre wird ja prinzipiell schon nicht gerade zimperlich auf lyrischer Ebene agiert. Aber muss man denn wirklich seine Band nach einem Codenamen für japanische Folterexperimente während dem zweiten Weltkrieg benennen?! Ist schon klar, das ist natürlich sehr evil und unterm Strich alles wahrscheinlich lediglich Kritik an den Gräueltaten eines Krieges. Ehrlich gesagt wirkt das aber leider reichlich stupide, bestenfalls stumpf-provokant.

Aber gut, von den Texten versteht man Genre-getreu eh kein Wort und es geht ja schließlich nur um die Musik, oder? Technisch kann man den Jungs aus Miami hingegen kaum etwas vorwerfen. Von Anfang an wird bei „In Narcosis“ gehörig ausgeteilt. Zwischen heftigen Grindocre-Eskapaden darf auch mal der Doom-Hammer geschwungen werden, und bei „Dirt Whorshipper“ hat sich sogar ein Solo in bester DYING FETUS-Manier in den Sound von MARATU verirrt. Dass deren Drummer auf den Bandfotos ein NASUM-Shirt trägt, dürfte übrigens auch kein Zufall sein. Das knapp vierminütige „Replicate“ geht da natürlich als Epos der Platte durch, und das auch nur, weil nach drei Minuten ein Film-Sample den Song ausklingen lässt. Auch wenn bis jetzt weitgehend fast nur von Querverweisen gesprochen wurde, ist der Sound der drei [!] Amerikaner aber keineswegs altbacken, sondern dürfte jeden Grindcore-Liebhaber weder langweilen noch schockieren [mit wiederkehrenden Mustern oder so…]. Liebhaber dieser Sparte sollte man dann aber schon sein.

Fazit? Die Band ballert mit „In Narcosis“ ein Debüt auf den Plattenmarkt, wie es wütender wohl kaum sein kann. Damit dürfte sie in ihrem Metier wohl flächendeckend für Begeisterung sorgen. Außerhalb hingegen kaum.

Trackliste:
01. Iconoclast
02. Pray For The Nihilanith
03. The Collapse
04. Demise Of The Humanist
05. In Perpetual Narcolepsy
06. The Great Delusion
07. A Sea Of Dead Serpents
08. Dirt Worshipper
09. Repliate
10. The Iron Lung Has Failed Us
11. Man Versus Gravity Aka The Inevitability Of Human Error
12. Idolize, Then Destroy
13. Rise Of The Iron Moth
14. Waking Up From The American Dream
15. Serotonin
Spielzeit: 00:32:03

Line-Up:
Mitchell Luna - Vocals
Eduardo Borja - Guitar
Nick Augusto - Drums
Amadeus Mader [Ammosarier]
03.02.2009 | 19:37
Kommentare
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