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Cover von Master -- Slaves To Society
Band: Master Homepage Master bei Facebook Metalnews nach 'Master' durchsuchenMaster
Album:Slaves To Society
Genre:Death Metal, Death/Thrash Metal
Label:Twilight
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:11.05.07
CD kaufen:'Master - Slaves To Society' bei amazon.de kaufen
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"Schnörkelloser Old School Death mit Rauschebart-Faktor"

Paul Speckmann mit seinem amtlichen Rauschebart gilt nicht nur als einer der ersten Death-Metal-Protagonisten überhaupt, sondern dürfte nach annähernd einem Vierteljahrhundert musikalischen Schaffens bei MASTER jedem Deather zumindest ein Begriff sein. Zusammen mit seinen beiden tschechischen Mitstreitern hat er mit „Slaves To Society“ ein neues Old-School-Eisen geschmiedet.

Bei MASTER ist die Sache nach wie vor denkbar einfach: Geändert hat sich nicht viel, denn nach wie vor wird schnörkelloser, rotziger Old School Death Metal mit Thrash-Einschlag geboten. Breaks und technische Finessen? Ach was, unnötiger Firlefanz! ‚Auf die Schnauze’ lautet die Devise der elf neuen Songs, die sich fast durchgehend im hohen Tempo-Bereich bewegen und zusammen mit dem knarzigen, aber differenzierten Sound ein richtig schönes Retro-Feeling verbreiten, aber dennoch nicht völlig altbacken klingen. „The Final Skull“ gibt mächtig Gas und entpuppt sich als kleiner Ohrwurm und auch „The Room With Views“ vermag zu überzeugen. Ein sägendes Riff folgt auf das nächste, während die Drums vor sich hinballern, Pauls Bass munter im Hintergrund rumpelt und er mächtig angepisst seine Vocals raushaut. Und dass Herr Speckmann nicht unbedingt ein Freund der Politik des US-Präsidenten ist und er auch deswegen nach Tschechien umgesiedelt ist, dürfte bekannt sein und ist klar wie Kloßbrühe; „World Police“ dürfte da Bände sprechen.

„Slaves To Society“ ist nichts für diejenigen, die technisch ausgefeilte und perfekt sowie aalglatt produzierte Musik mit Hang zu Experimenten und Innovation suchen. Old-School-Death/Thrash-Fans werden hingegen ein Leuchten in den Augen bekommen und ihren Spaß mit der Scheibe haben, die übrigens ein paar Durchläufe benötigt, um richtig zu zünden. Diese ist zwar definitiv nicht die Neuerfindung des Rades, denn dafür gleichen sich die Songs auf Dauer zu sehr, und MASTER werden sich mit dieser CD nach wie vor nicht zu Großverdienern mausern, aber richtig gut gemacht ist es auf alle Fälle, und zwar über die ganze Albumlänge hinweg.

Trackliste:
01. The Final Skull
02. In Control
03. Beaten For The Possibility
04. Slaves To Society
05. The Darkest Age
06. Cheater
07. Anarchy Nearly Lost
08. The Room With Views
09. Remnants Of Hate
10. The Last Chapter
11. World Police
Spielzeit: 00:45:33

Line-Up:
Paul Speckmann – Vocals, Bass
Alex Nejezchleba – Guitars
Zdenek Pradlovsky – Drums
Alexander Eitner [soulsatzero]
01.01.2008 | 20:20
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