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CD Review: Masterplan - Novum Initium

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Album:Time To Be King
Genre:Melodic Metal, Power Metal
Label:AFM Records
Bewertung:4 von 7
Releasedatum:21.05.10
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"Kein Meisterplan mehr in der Hinterhand"

MASTERPLAN sind wieder da und mit „Time To Be King“ steht Album Nummer vier in den Startlöchern. Nachdem man Mike DiMeo, der nur für ein Album singen durfte, wieder gegen Jørn Lande ausgetauscht hat, ist man nun bereit, wieder in die erste Klasse der Melodic-Power-Bands aufzusteigen. Ob das mit „Time To Be King“ gelingt?

Der Opener „Fiddle In Time“ bietet eine flotte Up-Temo-Nummer, welche ordentlich rockt und durch seine sehr guten Keyboard-Akzente überzeugen kann. Der Song sagt: Hier sind MASTERPLAN wieder und wir sind zurück an der Spitze dieses Genres. Das wäre auch alles schön und gut, wenn man die Stärke des Openers auch auf die anderen Songs hätte übertragen können. „Blow Your Winds“ und „Far From The End Of The World” sind zwar ganz nett anzuhören, allerdings auch nicht mehr. Beim Titeltrack geht es dann wieder etwas schneller zur Sache, jedoch fehlt auch hier das besondere MASTERPLAN-Feeling, welches noch die vorigen Alben so unverwechselbar gemacht hat. Vor allem die Gitarrenarbeit fällt - in den Soli-Passagen - sehr modern und grob aus. Nichts erinnert hier an die Verspieltheit der ersten beiden Alben, vor allen nicht von den Melodiebögen her. Diese wirken oft grob, roh und eher dunkel. Gutes Beispiel ist dafür „The Black One“, welcher so gar nicht nach den MASTERPLAN klingt, die man kennt. Einzig und allein der Gesang von Jørn Lande lässt wieder Parallelen zu den ersten Alben schließen. Damit ist nicht gesagt, dass „Time To Be King“ ein schlechtes Album ist – es ist nur gemessen, an den Standards, die man zuvor gesetzt hat, ein deutlicher Rückschritt. Hat man sich aber erst einmal an den - leicht veränderten - Sound von MASPERPLAN gewöhnt, dann können Lieder wie „Lonely Winds Of War“ oder „The Sun Is In Your Hands“ kleine Highlights bilden, welche das Album auf jeden Fall hörenswert machen.

Leider bleibt am Ende nicht viel übrig: MASTERPLAN gehen mit Jørn Lande einen Schritt zurück in die Vergangenheit, jedoch musikalisch geht man nun in eine andere Richtung. Viele der Lieder bewegen sich im schleppenden Bereich und sind zwar nette Rocker, aber nicht viel mehr. Da hat man einfach viel mehr erwartet. Einen richtig umhauen, kann leider nur der Opener „Fiddle In Time“, der Rest ist gute Kost die man sich gerne mal zwischendurch geben kann, jedoch leider auch nicht viel mehr.

Trackliste:
01. Fiddle Of Time
02. Blow Your Winds
03. Far From The End Of The World
04. Time To Be King
05. Lonely Winds Of War
06. The Dark Road
07. The Sun Is In Your Hands
08. The Black One
09. Blue Europa
10. Under The Moon
Spielzeit: 00:44:44

Line-Up:
Jørn Lande –Vocals
Roland Grapow –Guitar
Jan S. Eckert – Bass
Mike Terrana – Drums
Axel Mackenrott – Keyboard
Frank-Christian Mehlmann [Ashes Of Eden]
22.05.2010 | 13:00
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