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Reviews von Mastic Scum
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Band: Mastic Scum Homepage Mastic Scum bei Facebook Metalnews nach 'Mastic Scum' durchsuchenMastic Scum
Album:C T R L
Genre:Death Metal, Grindcore, Industrial Metal
Label:Massacre Records
Bewertung:4 von 7
Releasedatum:06.12.13
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"Alles unter Kontrolle?"

Die Österreicher MASTIC SCUM kann man getrost als alte Hasen bezeichnen, schließlich besteht die Truppe seit 1992, auch wenn man sich musikalisch mittlerweile deutlich von den Grindcore-Wurzeln entfernt hat. Der aktuelle Wasserstand: „C T R L“.

Und während die Band weiterhin auf Albumtitel mit vier Buchstaben setzt, hat man musikalisch noch mehr Groove und Eingängigkeit einfließen lassen, wobei es anno 2013 natürlich immer noch den einen oder anderen Blast-Beat-Ausbruch [z.B. „Hyper-Detection 2.0“] gibt. Grundsätzlich stehen jedoch die kalte, industrielle Atmosphäre in Form von Samples und Effekten sowie der Groove mit etlichen Stakkato-Riffs im Vordergrund, sodass auch in Sachen Konzept mehr als nur einmal das Stichwort FEAR FACTORY zu nennen wäre. Insgesamt machen MASTIC SCUM ihre Sache auf „C T R L“ durchaus annehmbar, aber leider fehlt es dem Material auf Dauer an Tiefe, Vielschichtigkeit und Wiedererkennungswert, um wirklich im Ohr hängen zu bleiben. Will heißen: Die Jungs agieren sehr aggressiv und angepisst, und auch am Sound – wenn auch überproduziert im Schlagzeugbereich – kann man nicht viel meckern. Spätestens nach der Hälfte ist allerdings etwas die Luft raus, da MASTIC SCUM gefühlt alles gesagt haben, das Hardcore-lastige Gebrüll zu eindimensional ist und einem auch manche Riffs irgendwie bekannt vorkommen, aber eben auch nicht durchweg Güteklasse A sind.

Ob man nun Industrial Metal, Modern Metal, Neo-Thrash, Death Metal mit Industrial-Flair oder FEAR FACTORY meets NAPALM DEATH sagen möchte, sei jedem selbst überlassen. „C T R L“ ist beileibe kein schlechtes Album, aber es fehlt auf Albumlänge betrachtet einfach an hochkarätigen Ideen und einer eigenständigen Note, um MASTIC SCUM aus der Masse der Bands herausheben zu können, die einen ähnlichen Stil zocken.

Trackliste:
01. Controlled Collapse
02. Dehumanized
03. Cause & Effect
04. Brute-Force Method
05. D1s3mb0d1m3nt
06. Rebornation
07. Perceptive Illusion
08. Hyper-Detection 2.0
09. Create / Negate
10. The Vortex Within
11. Resurrection
Spielzeit: 00:44:17

Line-Up:
Maggo Wenzel – Vocals
Harry Gandler – Guitars
Man Gandler – Drums
Alexander Schmid – Bass
Alexander Eitner [soulsatzero]
29.11.2013 | 18:25
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