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Cover von Mastic Scum -- The EP's Collection 1993-2002
Band: Mastic Scum Homepage Mastic Scum bei Facebook Metalnews nach 'Mastic Scum' durchsuchenMastic Scum
Album:The EP's Collection 1993-2002
Genre:Grindcore
Label:Power it up
Bewertung:Keine Wertung
Releasedatum:08.06.07
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"Noch ein Lieblings-Geschichts-Hörbuch"

Ähnlich wie im Fall HAEMORRHAGE verhelfen Power It Up nun auch den Ösi-Knüppelbrüdern MASTIC SCUM zum edlen Kollektiv-Re-Release ihrer EP’s.

„The EP’s Collection 1993-2002“ zeigt mehr als eindrucksvoll auf, welche Stationen die Band auf der langen Suche nach ihrem ureigenen Stil durchlaufen hat. Je tiefer man in die dunklen Winkel der frühen bis mittleren 90er Jahre eintaucht, umso kaputter und lärmiger wird das Material. Doch zunächst werden die ausnahmslos genialen Nummern der „Crap“-EP aus dem Jahre 2002 durchgenudelt. Wunderbare Platte und eine Definition des Grind ’n Roll. Die Cover-Scheibe „Rape“ aus dem Jahr 1998 hat da meiner Meinung nach schon deutlich weniger Highlights zu bieten – sieht man mal von dem geilen UNSEEN TERROR-Remake „Garfield For President“ ab. Voll auf die Zwölf gibt es dann wieder mit den vier Nummern der 97er „Fear“-EP. Deutlich grindiger und räudiger rauben einem Alltime-Klassiker wie „Suckass“ oder „I Need A Spliff“ jegliche Lust auf einen Rückzug in die Ruhezone. NAPALM DEATH lassen hier vielfach und deftig grüßen. Die Live-Scheibe „Riot“ besticht in erster Linie durch ihren üblen Sound und ist ansonsten eher überflüssig. Im Gegensatz dazu zeigt die 95er Veröffentlichung „Tilt“ klar auf, welche Macht Bands wie BRUTAL TRUTH mal über die junge Szene besessen haben. Die Songs sind deutlich ekliger und vertrackter, der Sound gepresst, aber die Basis der Tracks noch klar vom damals schon langsam abklingenden Death Metal-Boom beeinflusst. Dieser übernimmt beim Erstlingswerk „Ephemeral Cerebral Butchery“ [1993] dann vollends die Leitung. Ein genretypisches Intro wabert durch die Speaker, danach wird’s düster. Im Stil ganz früher GRAVE, der aber damals schon mit einem Schuss Rock’n Roll verfeinert wurde, arbeitet man die typischen Standard-Riffs und Bridges ab. Die Vocals versucht man dabei so abartig wie CARCASS auf dem Debüt hinzubekommen und strauchelt dabei natürlich vollends – sehr kultige Angelegenheit.

Insgesamt ein schöner, einmal mehr sehr liebevoll und umfassend gestalteter Release. Sollte jeder Fan und so mancher Musik-Historiker besitzen.

Trackliste:
01. One-Track Minded
02. Distance To The Truth
03. Kiss Or Kill
04. Pornoholic
05. Great Cop (Fugazi)
06. Pink Machine Gun (Doctor And The Crippens)
07. Scum (Electro Hippies)
08. Garfield For President (Unseen Terror)
09. I Hope You Die In A Hotel Fire (Righteous Pigs)
10. Hippie Cult (Agathocles)
11. Intrusion
12. Suckass
13. Fuck Authority
14. I Need A Spliff
15. Filthkick
16. The Human Scum (Live)
17. A Load Of Cocaine (Live)
18. Political Shit (Live)
19. Rock Out With Your Cock Out (Live)
20. Conviction (Live)
21. Mental Confusion
22. Brainslam
23. Hyper-Detection
24. Perverse Illusion
25. Blind To The Truth
26. Tilt
27. Emotive Synergy
28. Intro
29. Imminent Obscurity
30. And Abhorrence Still Remains
31. Homicidal Blatency
32. Morbid Obligation
Spielzeit: 00:59:00

Line-Up:
Will: vocals
Harry: guitar
Much: bass
Man: drums
Marcus Italiani [Mattaru]
06.09.2007 | 08:05
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