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Album:Parzvya
Genre:Black Metal
Label:Witching Hour
Bewertung:3 von 7
Releasedatum:06.05.11
CD kaufen:'Mastiphal - Parzvya' bei amazon.de kaufen
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"Keine Würze!"

Mit MASTIPHAL, hat der Untergrund wieder eine Band an die Oberfläche gespült, deren Wurzeln bis zum Anfang der 90er zurückreichen und die bisher noch keine aufmerksamkeitserregenden Veröffentlichungen herausgebracht hat. Dafür konnte man aus den bisherigen beiden Demos und dem ersten Album schon zwei Best Ofs zusammenschustern. Im Metal schon lange nichts Verwunderliches mehr.
Nach 16 Jahren, gibt nun wieder neues Material in Form eines neuen Albums zu hören.

Kettengerassel, Glockengeläute, Babygeschrei, das Gebrabbel einer, auf dämonisch/besessen-verzerrten Stimme und Frauengeflüster - das perfekte, einminütige Intro für ein super antichristliches Black Metal-Album.
So spannend und interessant, wie dieser Langspieler los geht, gestaltet sich auch die Musik. Diese lässt es sowohl an einer prägenden Eigennote, als auch an bleibenden Eindrücken mangeln. Die Abwechslung besteht darin, dass es mal wüster zur Sache geht, und mal ruhiger, aber große Aufmerksamkeit, erregt keines der Stücke.
Es gibt jedoch eine Sache, die einfach auffallend super gelungen ist, und das ist die Produktion. Hier wurde wirklich vorbildliches geleistet.

MASTIPHAL haben mit “Parzvya“ gewiss kein schlechtes Album auf den Markt gebracht, es ist nur ziemlich gesichtslos und klingt uninspiriert. Die Kritik richtet sich dabei nicht dagegen, dass bereits Dargewesenes kopiert wird, sondern wie man es hier verpackt, nämlich etwas fade. Wie es mit Geschmäckern so ist, wird einigen das hier Gebotene sicherlich in seiner jetzigen Form schon sehr wohl bekommen, den Meisten dürfte hier aber noch die gewisse Würze, bzw. Eigenständigkeit fehlen.

Trackliste:
01. Intro
02. The Wall Of Phantom
03. Under The Sign Of The Morning Star
04. May He Rot In Hell
05. Sovereign's Return
06. Man Strikes God Falls
07. Nihil Esse
08. Parzvya
09. Chosen Obituaries
10. Triumph Of Destruction
Spielzeit: 00:38:27

Line-Up:
Flauros – Gesang
Daamr – Gitarre, Bass
Opressor – Gitarre, Bass
Cymeris – Gitarre
Senator - Schlagzeug
Sebastian S. [Asmo]
05.09.2011 | 10:24
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