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Le Stelle: A Voyage
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"Gewandelt"
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Second Assault
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Lean Back, Relax And Watch The World Burn
Industrial, Industrial Metal
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Diablo Swing Orchestra
Pandora´s Pińata
Experimental, Prog-Metal
6.5 von 7 Punkten
"Fabelhafte Mischung"The Foreshadowing
Second World
Dark Metal, Doom Metal, Gothic Metal
5.5 von 7 Punkten
"Melancholie aus Italien Teil Drei"
.: NICHT EINGELOGGT
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"Auf der Jagd nach der Offenbarung" | ||||||||||||||||||
| Mit „The Hunter“ steht Album No. 5 von MASTODON in den Regalen und Startlöchern und bietet erneut nicht unbedingt Durchschnittskost. Neben dem musikalischen Inhalt ist diesmal auch der Entstehungsprozess von „The Hunter“ durchaus von Belang, denn erstmals steht thematisch kein „tieferer Sinn“ bzw. eines der vier Elemente dahinter, wie noch auf den ersten vier Alben. Die meisten Songs entstanden spontan, z.B. auf Tour [mit ALICE IN CHAINS] und in einer emotional nicht unbedingt leichten Phase einzelner Bandmitlglieder, verstarb doch Gitarrist Brent Hinds Bruder auf der Jagd an einem Herzinfarkt [ihm wird mit dem Albumtitel Tribut gezollt] und kurz darauf verlor eine Freundin der Band den Kampf gegen den Krebs. Diese andere Herangehensweise bzw. Spontanität ist auf dem Album auch durchaus hör- bzw. beinahe spürbar, angefangen bei der eingängig-seltsamen, Stoner-bzw. KYUSS-affinen Single „Curl Of The Burl“ [laut Drummer Brann Dailor eine Art vertonter Drogen-Trip], über das RUSH-meets-GALACTIC COWBOYS-artige, etwas verspulte „Octopus Has No Friends“ bis zu dem melodischen, aber harten „Blasteroid“: von wild-kraftvollen [„Black Tongue“, das zackige „Spectrelight“], spacig-proggigen Riffs [„Stargasm“ oder „Creature Lives“], 70er-Atmosphäre [„The Sparrow“] und Strukturen/Arrangements [beim berückenden Titeltrack] über gefällige Harmonien zu düsteren Growls: „The Hunter“ ist ein wahres Füllhorn an Überraschungen. Die Wucht [„„All The Heavy Lifting“], aber nicht mehr unbedingt die destruktiv-noisige Wut von „Remission“ bzw. die Härte und der Hang zum Progressiven [„Bedazzled Fingernails“] der Vorgängeralben paart sich wie selbstverständlich mit ausgeprägter Musikalität und Sinn für Melodie und Melancholie [„The Sparrow“]. Das gemeinsame Touren mit ALICE IN CHAINS scheint tatsächlich Spuren im Songwriting von MASTODON hinterlassen zu haben, denn „Dry Bone Valley“ oder auch „Thickening“ lassen durchaus Parallelen erahnen. Der genrefremde, weil sonst eher in Hip-Hop-Kreisen agierende Produzent Mike Elizondo [u.a. EMINEM, 50 CENT] als weiteres Novum hat MASTODON und ihre neuen Kompositionen zudem in einen passenden, kristallklaren, aber knackigen Sound gewandet, der die jeweilige Stimmung trefflich zu transportieren weiß und den Songs mehr als gut zu Gesichte steht. „The Hunter“ von MASTODON dürfte für die Alternative/Postcore/Sludge/Indie Metal-Gemeinde in etwa das Gleiche darstellen, wie aktuell „Heritage“ von OPETH für die Progressive/Post-Death Metal-Innung, für Hörer ohne Scheuklappen, dafür aber mit Kopfhörern, vielleicht sogar eine Art Offenbarung... | ||||||||||||||||||
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Durchschnittliche Leserwertung: 5.4 / 7 Punkten
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Kommentar von: nur ein Mensch
Wertung: 1/7 | 26.10.2011 -- 20:02
Dann wiederum möchte ich manchmal schlechten überbewerteten Death. Dann greife ich zu Bolt Thrower.
Wenn ich schlechten Alternative-Mainstream-Core wollte, griff ich neuerdings immer auf Mastodon zurück. Das gelingt mir jetzt nicht mehr, weil die Herren unbedingt einen kompletten Stilwechsel brauchten, der unnötig war, weil es die Stils die sie angenommen haben, schon lange in hochstufiger gibt.
Schwuchteliger Gesang in einer Mischung aus AiC und Cynic geschwängert vom schlechten Nachspielen einiger Pelican-Songs mit den Instrumenten von Anathema. Nein danke, dafür sind all die genannten Gruppen da, und zwar besser.
Kommentar von: Ich
Wertung: 7/7 | 07.10.2011 -- 11:51
Jeder hat das Recht diese Platten nicht zu mögen, aber jeder der weiß wie solche Platten entstehen muss trotz "Nicht-Gefallen" seinen Hut vor der musikalischen Qualität ziehen.
Genauso ist es bei dieser Platte hier... natürlich kann einem der Stilmix nicht liegen und sogar die Songs nicht gefallen. Da spricht überhaupt nichts dagegen. Aber die musikalische Qualität ist einfach überdurchschnittlich. Sei es das Gitarren-, oder Schlagzeugspiel, sei es die Produktion, oder die Gestaltung der Gesangslinien. Alles ist weit über Durchschnitt und weit eigentständiger als 95% aller Bands es sich zutrauen würden.
Aber das sind Dinge über die sich die meisten keine Gedanken machen.
Musik besteht nicht nur aus reinhören und Meinungbilden.
Kommentar von: Saschisch
Wertung: 6/7 | 07.10.2011 -- 10:01
Kommentar von: crusoe
Wertung: 5.5/7 | 07.10.2011 -- 09:50
Kommentar von: Saschisch
Wertung: 6/7 | 06.10.2011 -- 13:58
Hast nahezu die selbe Ansichtsweise wie ich auf die Platte, bis auf dass ich ein wenig noch das alte verspieltere vermisste, was nur auf ner handvoll Songs wirklich durchkommt.
Gegen Leviathan bis Crack The Skye leider ein wenig abfallend, aber das ist Genörgel auf verdammt hohem Niveau.
Kommentar von: Ich
Wertung: 7/7 | 05.10.2011 -- 23:35








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