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"Die richtige Band zur falschen Zeit"
Cover von Mayhem -- Esoteric Warfare
Band: Mayhem Homepage  Metalnews nach 'Mayhem' durchsuchenMayhem
Album:Esoteric Warfare
Genre:Black Metal
Label:Season Of Mist
Bewertung:4.5 von 7
Releasedatum:06.06.14
CD kaufen:'Mayhem - Esoteric Warfare' bei amazon.de kaufen
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"Fünfzigtausend Mollakkorde"

Es ist immer wieder aufregend wenn Top Acts ihr neustes Album herausbringen. Vor allem dann, wenn wie im Falle von MAYHEM immer gut und gerne sieben Jahre zwischen den Alben liegen und Hauptsongwriter Blasphemer die Band verlassen hat und mittlerweile durch Teloch ersetzt wurde. Das dieser in keine kleinen Fußstapfen tritt, dürfte nach Klassikern wie „Grand Declaration Of War“ oder der düsteren Jamsession „Ordo Ad Chao“ klar sein.

Gleich zu Anfang versucht Teloch mit „Watcher“ klar zu stellen, das alle Befürchtungen abwegig sind. Es finden sich alle für MAYHEM typischen Eigenheiten im Song wieder. Massig Mollakkorde, wilde Raserei von Drummer Hellhammer unterstützt von Attila, welcher Eindrucksvoll beweist das er einer der kreativsten Sänger der Szene ist. Die im Vorfeld schon veröffentlichte Single „Psywar“ stellte schon im Vorfeld klar das sich Teloch sehr mit der Bandgeschichte und dem dafür typischen Songwriting auseinander gesetzt hat. Eindrucksvoll, kreativ und Abwechslungsreich, dabei immer mit genügend Dynamik ausgestattet. Songs wie „Mylab“ beweisen, das MAYHEM mehr können als nur rasen und reißt mit seinen groovigen ruhigen Tönen zu beginn mit. Dazwischen gibt es aber leider auch viel Eintönigkeit und Wiederholung in Songstruktur und Riffing. Was Gitarrist Teloch noch nicht ganz schafft ist die Eigenständigkeit und den Wiedererkennungswert früherer Songs zu schaffen, dass dies aber kein wahrlich einfacher Job ist, dürfte jedem klar sein. Ihm gelingt dies jedoch noch einmal Eindrucksvoll mit dem Rausschmeißer „Aion Suntalia“, welcher definitiv einer der stärksten der Bandgeschichte ist. Der Gesamtsound des Albums kommt dabei klar und doch roh genug daher um die Morbide Atmosphäre des Albums einzufangen und stellt viele Alben der Szene in den Schatten.

Was bleibt ist ein starkes Album, wobei der neue Songwriter noch nicht ganz den dreh heraushat an vergangene Erfolge anzuknüpfen. MAYHEM bleiben dabei trotzdem führend in ihrer Eigenständigkeit, wobei dies nicht zwingend einen Kaufgrund darstellen muss.

Trackliste:
01. Watchers
02. PsyWar
03. Trinity
04. Pandaemon
05. MILAB
06. VI.Sec.
07. Throne of Time
08. Corpse of Care
09. Posthuman
10. Aion Suntelia
Spielzeit: 00:47:28

Line-Up:
Attila - Vocals
Teloch - Gitarre
Hellhammer - Drums
Necrobutcher - Bass
Ghul - Live Gitarre
Dominic Kappelhoff [Dom]
30.05.2014 | 16:07
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