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Cover von Megadeth -- United Abominations
Band: Megadeth Homepage  Metalnews nach 'Megadeth' durchsuchenMegadeth
Album:United Abominations
Genre:Heavy Metal, Thrash Metal
Label:Roadrunner Records
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:11.05.07
CD kaufen:'Megadeth - United Abominations' bei amazon.de kaufen
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"Megaspannend?"

Megadave Mustaine erfreut uns dieser Tage nicht nur mit einem netten Wortspielchen zur UN, sondern auch mit dem zweiten Album nach seinem zu vorzeitig verkündeten Abschied aus dem Biz.

Und - keine Angst: Auf "United Abominations" findet der Mega-Jünger alle liebgewordenen Trademarks seines rotblonden Helden und METALLICA-Hassers wieder. Da hätten wir: viele vertrackte Riffs, die seine früheren Brötchengeber und auch die Ex-Kollegen nicht mehr schreiben können/dürfen, Soli aus dem Metal-Himmel und Daves unverwechselbares Organ.

Was nun wirklich interessiert, ist die Frage nach der musikalischen Gesamtausrichtung des Werks sowie der Hitdichte. Was wurde nicht wieder alles im Vorfeld über dieses Album geschrieben. Natürlich ist es wieder mal die wichtigste MEGADETH-Platte, da der Chef bereits angekündigt hat, die Klampfe endgültig in den Schredder zu geben, falls er mit dem aktuellen Album nicht voll durchstartet. Ergebnis: Die ängstliche europäische Fachwelt faselt schon wieder was vom zweiten "Peace Sells..." und die Ami-Plattenbosse haben im Gegenzug gleich mal Frau Scabbia von den in den USA momentan voll hippen LACUNA COIL verpflichtet, um die Schmonzette "À Tout Le Monde" im Duett mit Mustaine schmettern zu lassen. Die Millionen müssen halt einfach fließen, oder?

Tja, das könnte nach hinten losgehen. Die neue MEGADETH ist weder besser noch schlechter als die meisten ihrer Vorgänger (ausgenommen das schwache "Risk"). Mit "Sleepwalker" und "Never Walk Alone“ wird die „Rust In Peace“-Fangemeinde gestreichelt, während ein Schlager wie „Washington Is Next“ eher in die Mitneunziger-Phase der Megatoten passen würde. Kurzum: Der Fan kann sich freuen, aber neue Käufer werden wohl kaum gewonnen werden. Wer will, findet auf „United Abominations“ genug Material, um den Sommer zu überstehen, wer meckern möchte, stört sich an der manchmal vielleicht zu glatt polierten Stimme des Meisters und der im Vergleich zum Vorgänger insgesamt etwas straighteren Herangehensweise sowie vereinzelten Hängerparts, die die Chose leicht strecken sollen. Als grobe Orientierung würde ich die goldene Mitte zwischen erwähntem „Rust In Peace“ und „Cryptic Writings“ angeben.

Trackliste:
01. Sleepwalker
02. Washington Is Next!
03. Never Walk Alone...A Call To Arms
04. United Abominations
05. Gears Of War
06. Blessed Are The Dead
07. Play For Blood
08. A Tout Le Monde (Set Me Free)
09. Amerikhastan
10. You're Dead
11. Burnt Ice


Marcus Italiani [Mattaru]
24.05.2007 | 17:33
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