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Band: Mencea bei Facebook Metalnews nach 'Mencea' durchsuchenMencea
Album:Dark Matter, Energy Noir
Genre:Death Metal, Thrash Metal
Label:Indie Recordings
Bewertung:4 von 7
Releasedatum:21.11.08
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"Frickeln oder nicht frickeln?"

Beachtlich, was die Griechen MENCEA technisch auf der Pfanne haben. Das Problem ist allerdings, dass sie (eigentlich löblicherweise) versuchen, richtige Songs zu schreiben, anstatt, wie viele Genrevertreter, sinnlos durch die Gegend zu frickeln. Nur: Am Songwriting hapert es leider. Und so verkommt “Dark Matter, Energy Noir” trotz aller Technik zu einem etwas abwechslungsarmen Album, das man sich ein paar Mal anhören kann, aber schnell langweilt.

Dabei beginnt alles mit dem “MESHUGGAH auf Speed”-Überfall “The Passing” alles so wunderbar. Beim Einstieg verknotet man sich nur vom schnellen Hinhören die Gehörgänge. Leider bändigen MENCEA das Monster viel zu schnell durch lahmen Thrash - warum? Lasst es doch toben! Danach muss man sich eben mit ein paar krummen Rhythmen begnügen. Und das ändert sich leider im Verlaufe des Albums nicht mehr - erst beim überlangen Rausschmeißer “When Strife And Greed Collide” wagen sich MENCEA nochmal aus dem sicheren Hafen - und überzeugen! Das Gemisch dazwischen ist zwar wahrhaftig nicht schlecht, aber leider nichts besonderes. MESHUGGAH sind der übermächtige Einfluss, den man fast in jedem Riff hören kann. Im Drumbereich gibt es meistens Thrash-Ufta, eher selten Blastbeats. Melodien sind Fehlanzeige (dezent: “Deep In The Under”). Einerseits ist es zwar schön, dass sich Sänger Andy Giolmas nicht zu cleanen Vocals herablässt, andererseits wirkt sein Geschrei auf Dauer doch ein wenig ermüdend. Ein wenig SCAR SYMMETRY-Action hätte hier vielleicht nicht geschadet. Atmosphärisch nährt man sich übrigens deutlich derem letzten Dreher “Holographic Universe” an.

“Dark Matter, Energy Noir” ist auf jeden Fall bis zu einem gewissen Grad unterhaltsam. Aber ob einem das Teil wirklich den Vollpreis wert sein kann?

Trackliste:
01. The Passing
02. Ardad
03. Forbidden
04. Deep In The Under
05. The Holy Cast
06. Eminence
07. Curse The Damned
08. When Strife And Greed Collide
Spielzeit: 00:40:51

Line-Up:
Andy Giolmas – Vocals
Stamos Koliousis – Guitar
Vangelis Labrakis – Guitar, Keyboard
Kostas Alatas – Bass
Nick Prapas – Drums
Michael Siegl [nnnon]
19.12.2008 | 22:47
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