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Cover von Mercenary -- Architect Of Lies
Band: Mercenary Homepage Mercenary bei Facebook Metalnews nach 'Mercenary' durchsuchenMercenary
Album:Architect Of Lies
Genre:Melodic Death Metal, Modern Metal, Power Metal
Label:Century Media
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:20.03.08
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"Mal locker aus der Hüfte geschnalzt!"

Nach ca. zwei Jahren wird es für die meisten Bands Zeit, sich wieder zurück zu melden! Auch MERCENARY entziehen sich diesem Zyklus nicht und hauen nach dem 2006er Album „The Hours That Remain“ ihren neuen Longplayer heraus, der sich hinter so ziemlich nichts verstecken braucht, was dieser Tage sonst noch so kreucht und fleucht.

Wie auch bei den Vorgänger-Alben ist auch auf „Architects Of Lies“ der Melodien-Overkill angesagt und man bewegt sich noch verdächtiger in SOILWORK-Nähe. Dazu flechtet man noch massig Keyboards ein, die zwar stets präsent, aber nie überladen wirken und haut einen genialen Killer-Refrain nach dem nächsten durchs Unterholz. Neben den vielen Merkmalen, die auch aus der Feder der bereits genannten Schweden stammen könnten, bindet man auch einige wenige Power Metal-Anleihen ein, die sich hauptsächlich durch kurze Ausbrüche im gesanglichen Sektor bemerkbar machen und das Ganze wie gewohnt gekonnt auflockern. Im Gegensatz zum Vorgänger hat man sich wieder etwas mehr an „11 Dreams“ orientiert und bollert wieder ordentlich auf den Kesseln herum. Die glasklare und punktgenaue Produktion von Jacob Hansen trägt zu guter Letzt einen nicht unwesentlichen Teil zum superben Gesamtbild bei.

MERCENARY haben mit „Architect Of Lies“ so ziemlich alles richtig gemacht. Auch, wenn man des Öfteren den mit dem Gedanken spielen könnte, man habe eine SOILWORK-Kopie vorliegen, machen die gut 50 Minuten der Scheibe einfach nur Spaß und laden zum kollektiven Gepose und Headbangen ein. Des Weiteren sind die eigenen Trademarks der Band wie bereits erwähnt auch genügend auszumachen, so dass ernsthafte Plagiats-Vorwürfe schlicht haltlos wären. Hier kracht's zu Genüge und diese Melodien wieder aus dem Nacken zu bekommen, dürfte sich definitiv schwierig gestalten! Der Lügen-Architekt strotzt nur so vor Spielfreude, positiven Vibes und Frühlings-/Sommer-Gefühlen, die einen auf dem Rasen vom Wacken mit einem Bierchen sitzend wähnen lassen - und das [ganz wichtig!] ohne auch nur einmal irgendwie aufgesetzt oder peinlich zu wirken!

Trackliste:
01. New Desire
02. Bloodsong
03. Embrace The Nothing
04. This Black And Endless Never
05. Isolation (The Loneliness In December)
06. The Endless Fall
07. Black And Hollow
08. Execution Style
09. I Am Lies
10. Public Failure Number One
Spielzeit: 00:52:22

Line-Up:
Martin Buus – Lead Guitars
Mikkel Sandager – Vocals
René Pedersen – Bass/Vocals
Mike Park – Drums
Jakob Mølbjerg – Guitars
Morten Sandager – Keys
Markus Jakob [shilrak]
13.03.2008 | 22:11
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