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Band: Messiah's Kiss Homepage  Metalnews nach 'Messiah's Kiss' durchsuchenMessiah's Kiss
Album:Metal
Genre:Melodic Speed Metal, NwobHM, Teutonic Metal, US-Metal
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:26.04.04
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Messiah’s Kiss, die truemetallische Fraktion aus Dinslaken, legen mit „Metal“ den Nachfolger zu ihrem letztjährigen Debüt „No Prayer For The Dying“ vor.
Nachdem der letzte Albumtitel waghalsige Reminiszenzen an die legendären „East Enders“ weckte, hat man diesmal mit der Namensgebung ungleich höhere Ziele abgesteckt. Frei heraus, das Album hält, was der Titel verspricht. Die 14 Tracks bieten durchaus die Quintessenz dessen, was „Metal“ meiner Ansicht nach darstellt. Ein großes Plus ist auf jeden Fall die Verplichtung des Ex-Holy Mother Shouters Mike Tirelli, der ja bekanntlich zu den ganz Großen des US-Metal zählt!

Die fantastische und ultrafette Produktion von Rainer Hänsel verpasst dem Sound ein Manowarartiges Korsett, das heißt, die Rythmussektion sticht mit wahrhaft stählernem Klang hervor. Sowohl Bass als auch Drums donnern (für truemetallische Verhältnisse) überwiegend mit authentisch-teutonischem Marschrythmus daher, verziert mit bodenständigem, brettharten Riffing und feinen, melodischen Leads. Auch vom Songwriting her bewegt man sich auf reinstem Teutonengebiet. Stilistisch könnte man den Gesamtsound als gelungene Mischung aus moderneren Saxon und klassischen Running Wild beschreiben, allerdings ohne deren Doublebass-Attacken. Überhaupt sind die Songs fast alle im Midtempo gehalten, der Schwerpunkt liegt unzweifelhaft auf stampfenden Hymnen.

Vor allem Tirellis Gesang erinnert teilweise an Biff Byford. Textlich versteigt man sich leider oft zu sehr in gängige Metalklischees, was dem Genuß an der Scheibe aber keinen Abbruch tut. Obwohl die Platte durchgängig gut ist, seien zum anspielen vielleicht empfohlen: „Metal ´Til We Die“, eine programmatische Midtempohymne, textlich leider etwas platt, ansonsten aber ein Kracher vor dem Herrn, der selbst das kultige „Bring Metal To The Stadiums“ von Majesty von seinem Podest stürzen dürfte. Das atmosphärische „Holy Waters“, ein astreines „Warriors Of The World“ Ripp Off, ebenso wie die Uptempogranate „Hell Or Victory“. Hier ist Party angesagt! Alles in allem echt „value for money“. Checkt die Scheibe mal aus!

Trackliste:
01. Execrate
02. Uncaging rebellion
03. Believer
04. Metal 'til we die
05. Fight or fall
06. Holy waters
07. Angels
08. Hell or victory
09. Tears in the rain
10. Run and hide
11. Road to exxtasy
12. Blackhawk
13. The edge of eternity
14. Dog idol




Michael Quien [AirRaids]
08.05.2004 | 17:20
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