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Band: Metallica Homepage Metallica bei Facebook Metalnews nach 'Metallica' durchsuchenMetallica
Album:Through The Never
Genre:Thrash Metal
Label:Universal
Bewertung:Keine Wertung
Releasedatum:20.09.13
CD kaufen:'Metallica - Through The Never' bei amazon.de kaufen
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"Filmreif"

Die Thrash Metal-Miterfinder METALLICA sind immer wieder für eine Überraschung gut, wenngleich nicht jede davon positiv ist, wie etwa die Lou Reed-Kooperation „Lulu“ zeigte. Besser sieht es da für den anstehenden 3D-Kinofilm „Through The Never“ aus, den die Truppe dank nahezu unbegrenzter finanzieller Mittel kürzlich fertig stellte. Ein angenehmes Nebenprodukt davon ist die gleichnamige Live-CD, welche den Mitschnitt des Konzerts beinhaltet, das die Truppe in Ausschnitten für ihr Kino-Debüt verwendete.

Die Setlist des „Filmabends“ bewegt sich innerhalb erwartbarer Bahnen: Ennio Morricones „Ecstasy Of Gold“ als Intro? Kennt man. Klassiker wie „Seek And Destroy“, „Creeping Death“ und „And Justice For All“ oder „Enter Sandman“? Spielen die ständig. „Cyanide“ als einziger Song vom aktuellen Album? Ein alter Hut. Aber METALLICA wären nicht die Legenden, die sie heute sind, wenn sie nicht die ein oder andere Überraschung auf Lager hätten – schließlich geht es hier um mehr als „nur“ ein Konzert: Das Instrumentalstück „Orion“ mag als Abschluss etwas eigenartig platziert sein, stellt aber doch ein seltenes Vergnügen dar und das nicht zuletzt, weil Robert Trujillo einen ganz anderen Stil als Ur-Basser Cliff Burton pflegt. Stimmt aber ja auch nicht, denn den Abschluss bildet ganz passend "Hit The Lights" und "Orion" ist ledigtlich eine Neuaufnahme in aktueller Besetzung. Auch Nummern wie „The Memory Remains“ oder „Wherever I May Roam“ gibt es nicht auf jedem Konzert von Hetfield und Co. zu hören. Zugegeben, viele Änderungen am gewohnten Programm sind das nicht und so steht und fällt „Through The Never“ [Warum wohl ausgerechnet dieser Song fehlt?] mit der Performance. So professionell, wie METALLICA eben sind, geht die auch vollkommen in Ordnung: „Through The Never“ zeigt eine verdammt würdevoll alternde Band, die nach wie vor in der Lage ist, Stadien auszuverkaufen und das Publikum zum mitgrölen zu bewegen. Frontmann Hetfield punktet dabei nicht nur durch eine tadellose Gesangsperformance, sondern auch durch die gewohnt sympathische Moderation, was auch beim Wohnzimmer-Gebrauch für ein Schmunzeln sorgen kann. Das gilt auch, wenn mal die Technik streikt und es trägt nur zur Authetizität bei, dass es diese kleinen Unregelmäßigkeiten mit auf die Platte geschafft haben. Dabei überzeugt dieser Mitschnitt noch mehr als die übrigen jüngeren Live-Alben der Kalifornier durch großartigen Sound: Die Band klingt fett und kraftvoll, das Klangbild ist gut ausgesteuert und auch die Live-Atmosphäre kommt dank präsentem Publikum keineswegs zu kurz – so muss das klingen, Danke sehr!

Sicher würden sich viele freuen, wenn METALLICA mal wieder im Studio und nicht „bloß“ auf der Bühne aufnehmen würden. Allerdings haben es die Kalifornier dank ihres beeindruckenden Katalogs gar nicht nötig, erst eine neue Platte zu machen, damit jemand zu ihren Shows kommt – stattdessen kann sich die Truppe in aller Ruhe Projekten wie ihrem 3D-Film widmen. Letztendlich lebt gerade der Metal auch von energetischen Live-Darbietungen und da ist „Through The Never“ genau richtig.

Trackliste:
CD 1:

01. The Ecstasy Of Gold
02. Creeping Death
03. For Whom The Bell Tolls
04. Fuel
05. Ride The Lightning
06. One
07. The Memory Remains
08. Wherever I May Roam

CD 2:

01. Cyanide
02. And Justice For All
03. Master Of Puppets
04. Battery
05. Nothing Else Matters
06. Enter Sandman
07. Hit The Lights
08. Orion
Spielzeit: 01:34:13

Line-Up:
James Hetfield - Vocals, Guitar
Kirk Hammett - Guitar
Robert Trujillo - Bass
Lars Ulrich - Drums
Thomas Meyns [Metalviech]
22.09.2013 | 20:41
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