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Cover von Milking The Goatmachine -- Back From The Goats
Band: Milking The Goatmachine bei Facebook Metalnews nach 'Milking The Goatmachine' durchsuchenMilking The Goatmachine
Album:Back From The Goats
Genre:Death Metal, Grindcore
Label:Anstalt Records
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:30.10.09
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"Zieg mir deins, zieg ich dir meins"

Was kann man schon erwarten, wenn zwei [nach eigener Aussage] außerirdische ziegenähnliche Wesen [die auch noch Brüder sind] ein Album aufnehmen, dessen Cover wie ein Märchenbuch aussieht und „Back From The Goats“ heißt? Ein Haufen Bockmist wahrscheinlich. Nun, offenbar scheint man auf ihrem Heimatplanet GoatEBorg [der Stützpunkt der Band auf der Erde befindet sich übrigens in Goatargua] wirklich Ahnung von guter Musik zu haben, denn was MILKING THE GOATMACHINE hier als Goatgrind verkaufen, hat es wirklich in sich und kann gar viele Erdenprodukte überflügeln! Sie sind also endlich unter uns.

„Back From The Goats“ ist wirklich ein fettes Stück Grind, das sich sowohl in High Speed- als auch Mid Tempo-Regionen wohl fühlt. Grooves werden genauso groß geschrieben wie grantige Blastbeat-Abfahrten, dazu kommt noch eine Harke Death Metal aus gutem Hause [nicht umsonst heißt einer der Tracks „Goat Thrower“]. Was MILKING THE GOATMACHINE anderen Spaßpappkameraden voraus haben, sind neben der ziegenfetten Produktion [das bollert!] auch professionelles Songwriting und gute Ideen. MILKING THE GOATMACHINE ruhen sich nicht auf einigen eingestreuten „Määhs“ aus, sondern könnten auch mit einem ernsten Image [aber wer würde hier schon zwei grindende Ziegen ernst nehmen?] locker gegen die Konkurrenz bestehen. Neben den geilen eigenen Songs [einige Highlights: „March Into Shed“ mit hitverdächtigen Frognoise/Goatsqueal-Parts, das Groovemonster „Sour Milk Boogie“, der fast schon epische Titeltrack oder das fiese „Goats Got No Clits“] gibt es mit „Surf Goataragua“ [im Original „Surf Nicaragua“ von SACRED REICH] und „Wasting Away“ [im Original, äh, „Wasting Away“ von NAILBOMB] noch coole Coverversionen. „Bingo Bongo“ ist zwar auch eine halbe Coverversion, aber viel mit dem Original hat das Gegrinde nicht mehr wirklich zu tun.

MILKING THE GOATMACHINE setzen mit ihrem Debüt ein arschfettes, Spaß machendes Ausrufezeichen und werden nicht nur unter Ziegenfetischisten Anhänger und Freunde finden. Jeder Freund extremer Klänge sollte „Back From The Goats“ auf jeden Fall etwas genauer studieren, denn dieses Ding goat in Beine und Nacken!

Trackliste:
01. March Into Shed
02. A Tale Of Slaughtering
03. Surf Goataragua
04. Sour Milk Boogie
05. Goat Got No Clits
06. Rise Of The Wise Goat
07. Bingo Bongo
08. Eaten Blessed Scum
09. Goat Thrower
10. Feed The Goat
11. Wasting Away
12. The Last Unigoat
13. Born, Lost And Captured
14. Back From The Goats
Spielzeit: 00:36:27

Line-Up:
Goatleeb Udder - Vocals, Drums, Mähs
Goatfreed Udder - Guitar, Bass
Tony Goatana - Guitar [Live]
J.A. Hornlicker - Bass [Live]
Michael Siegl [nnnon]
25.10.2009 | 10:14
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