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Album:Supersilver Haze
Genre:Doom Metal, Doomcore, Hard Rock
Label:Underhill Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:22.10.05
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"spanische Presswurst!"

Mit "Supersilver Haze“ stellen sich hier die Spanier von MOKSHA vor und reichen einem die überaus doomige Hand zum Gruße. Verdammt gewaltig, was die Jungs da musikalisch fabrizieren. Sofort kommt mir dieser „wie Lava aus den Boxen“ –Gedanke, den man seinerzeit des öfteren bei BLACK SABBATH Reviews (und nicht nur dort) lesen konnte.
Überhaupt könnte man sagen, dass die Jungs in Sachen Dynamik und der Art ihrer einfachen, aber zielsicheren Riffs von Bands im Stile BLACK SABBATHs beeinflusst sind. Das Ganze kommt allerdings mit gehörig mehr Frische und Druck daher. "Supersilver Haze“ ist einfach ein wütend schnaubender Zuchtbulle, der irgendwie ahnt, dass ihm der Veterinär an die Klöten will! Exakt so freundlich könnte man sich deren tonnenschwere Klangmasse an zähem Doom vorstellen.

Die Band existiert erst seit 2002, konnte sich in dieser Zeit allerdings zumindest in Ihrer Heimat durch das stete Veröffentlichen von Material, nämlich drei Alben und einer Maxi (!), einen nicht zu verachtenden Status erspielen. Und das die Jungs keine Anfänger sind, wird jedem der hier reinhört schnell bewußt.
Was ich persönlich schade finde, ist die gewählte Reihenfolge der Songs auf der CD.
Hier beginnt man mit den schwächeren Nummern und hört mit richtigen Killern auf. Zumindest die Überwalze "Move Over“ (welch` bezeichnender Titel!!!) gebührt mehr Aufmerksamkeit, als erst an fünfter Stelle zu stehen. Die Nummer groovt einem derart das Brustbein zu Sand, dass es eine Freude ist. (Hier bitte Vorsicht mit den Bässen! Kann bei dieser Nummer zu inneren Blutungen feinster Kajüte führen!) Ein Idealer Opener!

Was man zu Beginn des „hearings“ ebenfalls gar nicht glauben mag, ist dass die Jungs zum Schluss das Tempo noch mal ordentlich anziehen. Ebenfalls sehr gekonnt und wie alles andere: verdammt groovy! Aber ein paar von denen etwas weiter vorn hätte der Scheibe eine Menge an zusätzlicher Energie gespendet.
Zu meckern gibt’s an dieser Scheibe allerdings (sonst) nichts!
Wer auf Brachialmucke irgendwo im Kreis von CATHETRAL, LAKE OF TEARS, TYPE O`, und natürlich den "Vätern“ BLACK SABBATH steht, muss hier unbedingt mal reinhören. Diese Musiker verstehen durch ihr Handwerk zu überzeugen. Besonders Vocalist Guillem gibt dem ganzen durch seine besonders markante Stimme sehr viel Eigenständigkeit.
Daher 5 tonnenschwere Points nach Spanien!

Trackliste:
1. Down The Sun
2. Not Yet
3. Neurons
4. Old Time Story
5. Move Over
6. Temps Dolents
7. People Like To Fake
8. Voices Of The Street
9. My Actions


Christian Treude [Trey]
15.05.2006 | 22:09
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