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Album:Further
Genre:Instrumental, Psychedelic, Space Rock
Label:Suburban Records
Bewertung:3.5 von 7
Releasedatum:19.09.14
CD kaufen:'Monomyth - Further' bei amazon.de kaufen
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"Abgespacte Fahrstuhlmusik"

Das Cover von „Further“, dem zweiten Album der niederländischen Instrumental-Psych-Stoner von MONOMYTH, fällt in der breiten Masse auf jeden Fall auf. In etwa so stellt man sich als Abstinenzler einen visualisierten, ordentlichen LSD-Trip vor. Vielleicht tun es aber auch schon ein paar Pilze. Was es auch ist, der Konsum bewusstseinserweiternder Mittelchen dürfte sicherlich helfen, um „Further“ richtig „verstehen zu können“.

Nüchtern betrachtet sind die vier Instrumentaltracks mit einer Gesamtspiellänge von etwas über 45 Minuten nämlich eher etwas fad. Musikalisch hat das alles natürlich absolut Hand und Fuß und es ist auch nicht so, als wünsche man sich das Ende des Albums von Anfang an sehnlichst herbei, dennoch sind „fesselnd“ oder „spannend“ wohl so ziemlich die letzten Attribute, die einem im Zusammenhang mit „Further“ in den Sinn kommen. Vielmehr kann man sich die Tracks entweder als etwas andersartige Hintergrundbeschallung oder als abgespacte Fahrstuhlmusik vorstellen. Mit Ausnahme des knapp sechsminütigen „Collision“, das mal etwas mehr Fahrt aufnimmt und mit dem einen oder anderen Haken die mit Abstand poppigsten Momente des Albums kreiert, knacken die anderen Titel allesamt die Zehn-Minuten-Marke, haben merkwürdige Titel wie „Ark-M“ oder „6EQUJ5“ und klingen leider auch genau so. Wobei, eigentlich klingen sie eher langweilig, als wirklich merkwürdig.

Viel Geschwurbel und nur wenig Zwingendes, so lässt sich „Further“ relativ kurz und schnell auf den Punkt bringen. Leider ist die Platte bei weitem nicht so bunt, wie es einem das Cover glauben machen mag. Vielleicht liegt das aber auch doch nur am fehlenden „Verständnis“.

Trackliste:
01. Ark-M
02. Spheres
03. Collision
04. 6EQUJ5
Spielzeit: 00:45:24

Line-Up:
Sander Evers - Drums
Selwyn Slop - Bass
Tjerk Stoop - Synthesizer
Thomas van den Reydt - Guitars
Peter van der Meer - Keyboards
Timo Beisel [kaamos]
19.10.2014 | 18:46
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