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News zu Moonspell
Moonspell - Tourdaten
03.01.13
03.01.13
Moonspell - Festival-Tour
16.05.12
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Moonspell - Videodreh
11.04.12
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Moonspell - Beim Metalfest 2012
27.01.12
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Moonspell - Neues Album im April
18.01.12
18.01.12
Interviews mit Moonspell
Reviews von Moonspell
Moonspell
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Keine Wertung
"Rundum gelungener Jungbrunnen"
Live-Berichte über Moonspell
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""Still At Arms Length" tauft sich das neue,ebenfalls über Scarlet Records ( Italien) ersch... [mehr]"
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3 von 7 Punkten
"Gutes Konzept, aber Abzüge in der B-Note"
An Autumn For Crippled Children
Lost
Doom Metal, Experimental, Post/Avantgarde Black Metal
5.5 von 7 Punkten
"Kakophonie der Krüppelkinder"
Theatre Of Tragedy
Last Curtain Call [Live-2CD]
Avantgarde/Electronica, Dark Metal, Gothic Metal
Keine Wertung
"Würdiger Abschied"
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"Der fallende Phoenix" | ||||||||||||||||||
| Wenn es um MOONSPELL geht, dann waren sich Presse und Fans darüber einig, dass das letzte Album „Night Eternal“ der absolute Kracher gewesen ist. Obgleich die Band oft als mittelmäßige Horrorkapelle abgeschrieben wurde und es ihnen nie gelang, den ganz großen Sprung an die Spitze der Szene zu schaffen, hatte man am Anfang der Karriere und vor allem mit dem letzten Werk einen großen Schritt in diese Richtung getan. Weg von der Mittelmäßigkeit und rein in die Player dieser Welt – ohne sich dabei mit dem Sound anzubiedern. Ob dies auch mit „Alpha Noir“ gelingt? Optisch gibt sich die Platte wie der Vorgänger und lässt darauf hoffen, dass man die starken Ambitionen der letzten Platte noch einmal ausgebaut hat. Leider ist dies nicht der Fall! Der Phoenix, der gerade wieder aus der Asche gestiegen war, setzt zu einem Tiefflug an. Alle Tracks sind ordentlich umgesetzt und sind MOONSPELL von der ersten bis zur letzten Minute aber alle Feinheiten der letzten Platte sind verschwunden. Die geniale Arbeit zwischen den düsteren Gitarren und den wuchtigen Keyboard-Sounds sind verschwunden. Schauderhaft schöne Duette mit weiblichen Gästen sucht man vergeblich. Kompakt zusammengefasst heißt dass, Epik raus Dampfhammer rein. Das macht die Platte durchaus schneller und auch wieder etwas düsterer, allerdings auch weniger spannend. Die Songs sind alle samt gut aber irgendwie fehlt es ihnen an Charakter. Dabei sind schon die Längen der Lieder ein Augenmerk dafür, dass sie hier nicht viel aufbauen kann. Keines geht über fünf Minuten und die Platte fasst so gerade einmal 40 Minuten – Willkommen bei CHILDREN OF BODOM… Zusammengefasst, sieht es schlimmer aus, als es am Ende doch ist. MOONSPELL verstehen ihr Handwerk und sind nun an einem Punkt, an dem sie ein sehr gutes Album gemacht haben und sich dafür entschieden haben, dieses nicht noch einmal zu kopieren. Dabei ist am Ende ein ganz solides Album herausgekommen, mit dem man aber wieder da einschlägt, wo man schon einmal gewesen ist. Eigentlich sehr schade – eine Kopie vom Vorgänger wäre nicht nötig gewesen aber die viel gelobten neuen Ansätze hätten durchaus ausgebaut werden können, bevor sie wieder im Nichts verschwinden. | ||||||||||||||||||
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![CD Review: Theatre Of Tragedy - Last Curtain Call [Live-2CD]](/images/cdcovers/cdcover_1116018044.jpg)








