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Cover von Morbus Chron -- Sweven
Band: Morbus Chron bei Facebook Metalnews nach 'Morbus Chron' durchsuchenMorbus Chron
Album:Sweven
Genre:Akustik, Death Metal
Label:Century Media
Bewertung:4 von 7
Releasedatum:21.02.14
CD kaufen:'Morbus Chron - Sweven' bei amazon.de kaufen
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"Gedonner und Gedudel"

Die schwedische Death Metal-Szene gleicht einer großen Familie, so sind Namen wie Nicke Andersson, Tomas Skogsberg und Fred Estby nicht nur mit bahnbrechenden Musikern verbunden, sondern außerdem mit einem Klüngel, der sich nach Außen für gewöhnlich sehr stark präsentiert.

Leider ist das neue MORBUS CHRON-Werk aber nicht so spannend, wie es eigentlich sein könnte. Die Anfänge der Skandinavier lassen sich bis ins Jahr 2007 zurückverfolgen, als es in Stockholm zur Bandgründung kam. Nachdem man bereits für das Debüt Ex-ENTOMBED-Mitglied Nicke Andersson als Produzenten gewinnen konnte, dauerte es nicht lange, bis Century Media an die Tür klopfte. Was zunächst viel verspricht, hinterlässt nun aber eher Ernüchterung. Denn so groß die Namen auch sind, mit denen die Schweden jonglieren: "Sweven" gehört bloß zum besseren Durchschnitt. Klar, die Mischung aus traditionellem Death Metal und akustischen Tönen klingt zunächst interessant, entpuppt sich im Laufe dieser Veröffentlichung aber als ziemlich langweilig, wenn auch handwerklich gut gespielt. MORBUS CHRON schaffen es weder richtige Akzente zu setzen, noch fesselt ihr Songwriting so sehr, dass man die Milch auf dem Herd vergisst. Da konnte auch Produzent Fred Estby (Ex-DISMEMBER) nichts retten und setzt seinen Namen unter eine absolut austauschbare Scheibe.

Hier ein bisschen Gedonner, dort etwas Gedudel... Und wenn die Platte aus ist, hat man alles wieder vergessen. Schade, MORBUS CHRON. Ich hätte mehr erwartet!

Trackliste:
1. Berceuse
2. Chains
3. Towards A Dark Sky
4. Aurora In The Offing
5. It Stretches In The Hollow
6. Ripening Life
7. The Perennial Link
8. Solace
9. Beyond Life's Sealed Abode
10. Terminus
Spielzeit: 00:52:42

Line-Up:
Robert Andersson - Vocals/Guitar
Edvin Aftonfalk - Guitar/Vocals
Dag Landin - Bass
Adam Lindmark - Drums
Timon Menge [sludgeworm]
02.03.2014 | 22:23
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