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Band: Mother Of Mercy bei Facebook Metalnews nach 'Mother Of Mercy' durchsuchenMother Of Mercy
Album:IV: Symptoms Of Existence
Genre:Hardcore
Label:Bridge Nine Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:28.01.11
CD kaufen:'Mother Of Mercy - IV: Symptoms Of Existence' bei amazon.de kaufen
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"Gnadenfreier Moshcore"

MOTHER OF MERCY stammen aus Pennsylvania, rekrutieren sich u.a. aus ehemaligen LET DOWN-Leuten und haben mit „IV: Symptoms Of Existence“ ihre zwar bereits vierte Tonträger-Veröffentlichung [nach Demo und EP], insgesamt aber erst ihren zweiten Langspieler am Start, der nunmehr via der Bostoner Bridge Nine Records Vermarktung findet.

In puncto Soundkategorisierung bzw. Schublade erwartet den Konsumenten hier [wie bereits auf ihrem Debüt „III“ aus dem Jahre 2009 nachzuhören] ein durchaus gekonntes Wildern in sämtlichen Spielarten des überwiegend brutalen, allerdings immer schwer metallisierten und miesgelaunt-dunklen, 90er Jahre-Moshcore, transportiert in die Jetztzeit.
Liest sich allerdings deutlich abstrakter als es klingt: Songs wie der Titeltrack oder das düster-verzweifelte „Forever Night, Forever Mourning“ sind nüscht anderes als satt produzierter, beinharter Hardcore mit Metal-Allüren, mit dem einen oder anderen G'schmäckle nach RINGWORM, IRON AGE, den CRO-MAGS und Thrash Metal alter Schule.
Ebenfalls verlässliches, ordentlich angepisstes Moshcore-Handwerk bieten „Live Through Darkness“, das nahtlos anschließende „Control“ oder „Upper Hand“.
„Drown“ und v.a. „World Of Pain“ hingegen erinnert sogar etwas an die Großtaten von [den weiterhin hoffnungslos unterbewerteten und leider längst verblichenen] ONLY LIVING WITNESS, „Soul Burns Slow“ oder „Swinging The Chain“ wiederum sollte auch jedem Thrasher munden und „Final Breath“ lässt das apokalyptische Gemoshe mit fast schon melancholischer Nuance auch schon wieder ausklingen.

MOTHER OF MERCY bieten mit „IV: Symptoms Of Existence“ nichts anderes als solide und alles andere als innovative Kost, die sich nichtsdestotrotz als - gleichzeitig gänzlich unzeitgemäßer - Gegenentwurf zum immer noch herrschenden Metalcore-Imperium bestens zum nächsten freundschaftlichen Handgemenge unter Gleichgesinnten auf einem Tanzboden in Eurer Nähe eignen sollte...

Trackliste:
01. Forever Night, Forever Mourning
02. Symptoms Of Existence
03. Soul Burns Slow
04. World Of Pain
05. Swinging The Chain
06. Live Through Darkness
07. Control
08. Drown
09. Upper Hand
10. Final Breath
Spielzeit: 00:29:00

Line-Up:
Robert „Bob“ Taylor Wilson IV – Vocals
Kyle Kimball
Vincent „Vince“ Leonardo
Rip Klep
Mike Rosey
Drew Ferry
Dirk Konz [dkay]
30.01.2011 | 21:54
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