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Cover von Mystic Prophecy -- Fireangel
Band: Mystic Prophecy Homepage Mystic Prophecy bei Facebook Metalnews nach 'Mystic Prophecy' durchsuchenMystic Prophecy
Album:Fireangel
Genre:Melodic Death Metal, Power Metal, Thrash Metal
Label:Massacre Records
Bewertung:4 von 7
Releasedatum:22.05.09
CD kaufen:'Mystic Prophecy - Fireangel' bei amazon.de kaufen
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"Richtig, richtig böse"

MYSTIC PROPHECY lassen ihren längst erwarteten „Fireangel“ auf die Fans los. Nach ständigen Besatzungswechseln bei den letzten Platten und dem ständigen hin und her scheint die Band nun Fuß gefasst zu haben. Zumindest ist die Platte „Fireangel“ fertig und darf nun endlich angehört werden. Ob sich durch die ständigen Mitgliederwechsel etwas am Sound der Band geändert hat, und was die Band auf „Fireangel“ abliefert, lässt sich jedenfalls klären.

Schon die Titellängen zeigen an, dass hier kein Power-Metal-Opus zu finden sein wird. Mit Liedlängen um die 4 Minuten zeigt man schon vorher, dass es hier eher auf die Fresse geben wird, bevor man einen langen facettenreichen Brecher um die Ohren geknallt bekommt. Nun gut, klappt in anderen Genres, wie z.B. im Melodic-Death auch, also warum nicht im Power-Metal? Und genau hier liegt der Knackpunkt! Schon die ersten zwei Tracks “Across The Gates Of Hell” und “Demons Blood” zeigen, dass es sich hier nicht mehr um die Power-Metal-Band handelt, die noch ein Album wie “Never Ending” eingespielt hat. Vielmehr werden die harten und aggressiven Parts von Vorgängeralben wie „Satanic Curses“ ausgebaut. Nicht ganz so schnell, dafür um einiges härter, wird sich hier durch eine Dreiviertelstunde Musik gehackt. Dabei sind Melodic-Death-Metal/Metalcore und Thrash-Metal schon keine Einflüsse mehr, sondern das Hauptgebiet, auf dem sich die Band breit macht. Die Songs an sich sind alle relativ gut ausgearbeitet und die Produktion ist auf neuestem Stand, aber die Band ist nicht das, was sie versucht von sich zu verkaufen. Dies ist kein böser Power-Metal, wie die Band selbst meint, dies ist nichts weiter als eine Zusammenstellung der eben genannten Musikrichtungen. Zu weich für astreinen Melodic-Death/Thrash aber viel zu hart für Power-Metal. Klar ist, dass die Band sich frei gemacht hat von dem, was sie mal war. Dass Sänger Roberto Dimitri Liapakis in den cleanen Parts ab und zu an Apollo von FIREWIND erinnert, lass ich mal an dieser Stelle dahingestellt sein, da die meiste Zeit der Gesang eh auf relativ aggressivem Niveau gehalten wird.

Trotzdem, „Fireangel“ ist ein musikalisch harter Brocken, der soundtechnisch einiges zu bieten hat, solange man darüber hinwegsehen kann, dass der ganze Sound und vor allem das gesamte Drumherum, sehr aufgesetzt wirken. Wer auf die Vorgängeralben steht, sollte hier die perfekte Ausführung davon finden und somit eine Menge Spaß damit haben, wer jedoch auf lupenreinen Power-Metal bzw. die alten MYSTIC PROPHECY steht, der lässt hier lieber die Finger weg.

Trackliste:
01. Across The Gates Of Hell
02. Demons Blood
03. We Kill You Die
04. Father Save Me
05. To The Devil I Pray
06. Fireangel
07. Fight Back The Light
08. Death Under Control
09. Revolution Evil
10. Gods Of War
11. Forever Betrayed

Spielzeit: 00:46:12

Line-Up:
Vocals - Roberto Dimitri Liapakis
Guitar - Markus Pohl
Guitar – Constantine
Bass - Connie Andreszka
Drums - Stefan Dittrich
Frank-Christian Mehlmann [Ashes Of Eden]
17.05.2009 | 12:07
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