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Cover von Mystic Prophecy -- Ravenlord
Band: Mystic Prophecy Homepage Mystic Prophecy bei Facebook Metalnews nach 'Mystic Prophecy' durchsuchenMystic Prophecy
Album:Ravenlord
Genre:Heavy Metal
Label:Massacre Records
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:25.11.11
CD kaufen:'Mystic Prophecy - Ravenlord' bei amazon.de kaufen
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"Sprach der Rabe: Ravenlord!"

„Ravenlord“? Gab es das nicht schon mal? Ja, gab es, und zwar bei STORMWITCH. Da selbige aber inzwischen so weit in der Versenkung verschwunden sind, dass es nicht einmal mehr die Großväter ihrer einstigen Fans interessieren dürfte, was die Band so treibt, dürfen MYSTIC PROPHECY ihr neues Album getrost auf eben jenen Namen taufen.

Es macht seit jeher den Charme von MYSTIC PROPHECY aus, dass die Band in Sachen Riffing stets recht offensichtlich mit dem Thrash- und Melodic Death Metal flirtete und so packt die Truppe natürlich auch auf „Ravenlord“ wieder die grobe Kelle aus – da verwundert es kaum, dass die Herren für den Mix ihrer neuen Platte einen gewissen Fredrik Nordström mit ins Boot holten, der sich auch schon um den Sound von melodischen Todesbleigießern wie IN FLAMES und ARCH ENEMY verdient machte und der Band hier ein fettes, tonnenschweres Klangewand auf den Leib schneiderte. Aber die zunehmende Härte von „Ravenlord“ lässt sich selbstverständlich nicht nur an der Produktion der Platte messen: Während Nummern wie der Stampfer „Wings Of Destiny“ wohl auf jedem x-beliebigen Album der Formation zu finden sein könnten waren Bretter wie „Die Now!!“, „Reckoning Day“ und der Digipack-Bonustrack „Back With The Storm“ in ihrer Brachialität selbst auf dem ungestümen Vorgänger noch nicht denkbar. Auch Frontmann R.D. Liapakis hat sich an den erhöhten Härtegrad angepasst und macht zunehmend von einem etwas aggressiveren Gesangsstil Gebrauch, aber letzten Endes sind und bleiben MYSTIC PROPHECY immer noch eine Heavy Metal-Band und so bildet der Mann mit seinem größtenteils rauen aber gleichzeitig melodischen Gesang das entsprechende Gegengewicht zur kompromisslosen Riffattacke und formt so den charakteristischen Sound der Band maßgeblich mit. Obendrein lebt „Ravenlord“ zu einem beträchtlichen Teil von der Gitarrenarbeit Constantines, der seit seinem Einstand auf „Fireangel“ wohl noch besser in die Band eingegliedert wurde, womit dieses Album zu einem der bisher technischen anspruchsvollsten Werke im Katalog von MYSTIC PROPHECY geworden ist – man höre „Endless Fire“. Zum Abschluss gibt es noch das OZZY OSBOURNE-Cover „Miracle Man“, das in der von der Band reichlich aufgemotzten Instrumentierung nebst Edel-Produktion vielleicht ein bisschen zu viel des Guten ist, aber immerhin spielerisch fantastisch umgesetzt wurde und allemal Spaß macht.

Mit „Ravenlord“ verteidigen die deutsch-griechischen Metaller einmal mehr ihren exzellenten Ruf als Garant für Metal mit Qualität. Dank fetter Produktion, umwerfender Gitarrenarbeit und einem wie immer nahezu unfehlbaren Gespür für effektives Songwriting haben MYSTIC PROPHECY ein weiteres Rundum-Sorglos-Paket für jeden Metaller geschnürt!

Trackliste:
01. Ravenlord
02. Die Now!!
03. Eyes Of The Devil
04. Damned Tonight
05. Hollow
06. Wings Of Destiny
07. Endless Fire
08. Cross Of Lies
09. Reckoning Day
10. Miracle Man
11. Back With The Storm [Bonustrack]
Spielzeit: 00:44:16

Line-Up:
R.D. Liapakis – Vocals
Markus Pohl – Guitar
Constantine – Guitar
Connie Andreszka – Bass
Tyronne Silva – Drums
Thomas Meyns [Metalviech]
21.11.2011 | 14:02
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