[phpBB Debug] PHP Warning: in file /includes/session.php on line 548: include_once(./forum/includes/auth/auth_.php): failed to open stream: No such file or directory
[phpBB Debug] PHP Warning: in file /includes/session.php on line 548: include_once(): Failed opening './forum/includes/auth/auth_.php' for inclusion (include_path='.:/usr/local/php-5.3/lib/php')
METALNEWS.DE - CD-REVIEW: Naam - Vow
 .: SUCHE
News zu Naam
Reviews von Naam
CD Review: Naam - Naam

Naam
Naam


Psychedelic, Stoner Rock
5 von 7 Punkten
"Da Naam der Koch den Löffel..."
Live-Berichte über Naam
Mehr aus den Genres
CD Review: Felix Stefanoff - Lodging A Dream

Felix Stefanoff
Lodging A Dream


Akustik, Prog Rock, Psychedelic
6 von 7 Punkten
"Kurz und knapp: Wunderschön!"
CD Review: Doomdogs - Unleash The Truth

Doomdogs
Unleash The Truth


Doom Metal, Stoner Rock
3.5 von 7 Punkten
"Gnadenlose Monotonie"
CD Review: Mammoth Storm - Fornjot

Mammoth Storm
Fornjot


Doom Metal, Sludge, Stoner Rock
5.5 von 7 Punkten
"Düster, schleppend, schwer"
CD Review: Greenleaf - Nest Of Vipers

Greenleaf
Nest Of Vipers


Stoner Rock
5.5 von 7 Punkten
"Grünblättrige Schlange"
CD Review: True Widow - Circumambulation

True Widow
Circumambulation


Ambient, Psychedelic, Stoner Rock
5.5 von 7 Punkten
"Opium bringt Opi um!"
CD Review: Audrey Horne - Blackout

Audrey Horne
Blackout


Classic Rock
6 von 7 Punkten
"Zur ursprünglichen Klasse zurückgefunden "
CD Review: Mystic Prophecy - Monuments Uncovered

Mystic Prophecy
Monuments Uncovered


Heavy Metal, Power Metal
Keine Wertung
"Party-Häppchen"
CD Review: Cavalera Conspiracy - Psychosis

Cavalera Conspiracy
Psychosis


Thrash Metal
4 von 7 Punkten
"Wenn der Zuckerhut abflacht"
CD Review: Dr. Living Dead! - Cosmic Conqueror

Dr. Living Dead!
Cosmic Conqueror


Crossover, Thrash Metal
5 von 7 Punkten
"Spaßig wie eh und je"
CD Review: Stälker - Shadow Of The Sword

Stälker
Shadow Of The Sword


Melodic Speed Metal
3.5 von 7 Punkten
"Durchschnittliches Low-Fi-Geschrammel"
Cover von Naam -- Vow
Band: Naam Homepage Naam bei Facebook Metalnews nach 'Naam' durchsuchenNaam
Album:Vow
Genre:Psychedelic, Retro Rock, Space Rock
Label:Tee Pee Records
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:07.06.13
CD kaufen:'Naam - Vow' bei amazon.de kaufen
Share:

"Bunter Retro-Trip"

Es wird langsam etwas schwierig, nicht den Überblick im immer dichter werdenden Dschungel aus Retro Rock-Bands jeglicher Ausprägung zu verlieren. Okay, die US-amerikanische Formation NAAM hat ihr Debütalbum bereits vor vier Jahren – und somit vor Einsetzen der Retro-Welle – veröffentlicht, dafür trifft das Nachfolgewerk „Vow“ genau im richtigen Moment ein.

Denn wenn es einer Band mit einem derartigen Sound gelingen sollte, eine breitere Öffentlichkeit auf sich aufmerksam zu machen, dann jetzt – den vielen ähnlich gelagerten Konkurrenzbands zum Trotz. Und NAAM hätten es verdient, gehört zu werden, denn ihr spacig-doomiger Psych Rock, der seine Inspiration gleichermaßen aus dem Schaffen von HAWKWIND, IRON BUTTERFLY, diversen Krautrockbands und BLACK SABBATH zu beziehen scheint, unterscheidet sich – Retro hin oder her – doch merklich von den meisten Bands, die derzeit die Szene dominieren. Hier dräut es, hier doomt es, hier knarzt es und über allem thront die Orgel. Und auch wenn man die einzelnen Songs gar nicht so wirklich wahrnimmt [dazu ist das Album insgesamt viel zu sehr im Fluss], packen NAAM dermaßen viele starke Ideen in ihre Musik, dass es eine wahre Freude ist. Angefangen beim sphärischen Intro „Silent Call“ über den tollen Titeltrack, das an frühe MONSTER MAGNET erinnernde „Pardoned Pleasure“ und das starke Zwischenspieldoppel „Laid To Rest“ / „Brightest Sight“, bis hin zum Longtrack „Beyond“ und dem wiederum sehr spacigen Outro „Adagio“, ist das Songmaterial überaus stimmig und rund, sodass man sich die Platte immer wieder am Stück anhören will und sich nur schwer ein spezielles Lieblingsstück herauskristallisiert.

„Vow“ ist ein einziger, bunter Trip, der einen zwischen hippie-esquer Gelassenheit, düsteren Unwegbarkeiten und vor allen Dingen den unvorstellbaren Weiten des Universums hin und her schleudert, ohne das all dies auch nur eine Sekunde lang nicht zusammenpassen würde. Ob es NAAM damit wirklich gelingen wird, weit oben auf der Erfolgswelle mitzuschwimmen, ist äußerst ungewiss, verdient hätten sie es aber allemal.

Trackliste:
01. Silent Call
02. Vow
03. In And Thru
04. Pardoned Pleasure
05. Laid To Rest
06. Brightest Sight
07. On The Hour
08. Skyscraper
09. Midnight Glow
10. Beyond
11. Adagio
Spielzeit: 00:37:41

Line-Up:
Ryan Lee Lugar - Guitars, Vocals
John Preston Bundy - Bass, Piano, Vocals
Eli Pizzuto - Percussion
John Weingarten - Synthesizer, Piano, Organs
Timo Beisel [kaamos]
10.06.2013 | 01:07
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin