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Band: Naglfar Homepage  Metalnews nach 'Naglfar' durchsuchenNaglfar
Album:Pariah
Genre:Black Metal, Melodic Black Metal
Label:Century Media
Bewertung:4.5 von 7
Releasedatum:20.05.05
CD kaufen:'Naglfar - Pariah' bei amazon.de kaufen
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"Schade, schade!"

Nachdem Jens Rydén die Band verlassen und Kristoffer Olivius (Bass) zusätzlich nun auch die Vocals übernommen hat, haben die Schweden ein neues Album eingetrichtert. Nach dem überrangenden "Sheol" haben wir insgesamt das vierte Full-Length-Album vorliegen und außerdem eine der wenigen Topbands der blackmetal-lastigen Musik zu bewerten.

Das neue Album steht ganz im Zeichen des Vorgängers, geht aber noch einen deutlichen Schritt weiter in Richtung eingängig und catchy. Refrains mit hohem Wiedererkennungswert kennzeichnen sämtliche Kompositionen der Scheibe. Man geht etwas mehr in Richtung DIMMU BORGIR als wünschenswert wäre, erreicht einen hohen Energielevel und bringt jeden Song direkt im Gesicht des Hörers unter. Trotzdem ist das gesamte Werk nicht annähernd so brutal und aggressiv wie "Sheol", und auch der Sound ist nicht so druckvoll, wie er hätte sein können. Rydén war definitv der Mann mit der charismatischeren Stimme und hatte zudem mehr Durchschlagskraft. Trotzdem macht Olivius seine Sache keineswegs schlecht.

In kommerziellem Sinne wird die Scheibe sicherlich ein großer Erfolg, doch bleibt sehr viel eigener Charme und Aggression der früheren Alben auf der Strecke, so dass "Pariah" in keiner Weise gegen die vergangenen Scheiben anstinken kann. Wer etwas eingängigen Black Metal mit sehr starken klassischen Metal-Einflüssen und Songs zum Mitgrölen inklusive halbgaren Hasses gerne in sein Regal stellen möchte, ist hier richtig. Auf Nummer sicher gehen muss ja nicht der falsche Weg sein, aber sich nach einigen Hammerscheiben derart glatt und saftlos zurück zu melden, gefällt nur wenig. Da helfen auch verzerrte Stimmen à la DIMMU nicht, genau so wenig wie einige EMPEROR-Anleihen. Der hohe Spaßfaktor, den die Scheibe zweifelsohne zu bieten hat, entschuldigt diese Art Anbiederung keineswegs.

Trackliste:
01. Proclamation
02. A Swarm Of Plagues
03. Spoken Words Of Venom
04. The Murder Manifesto
05. Revelations Carved In Flesh
06. None Shall Be Spread
07. And The World Shall Be Your Grave
08. The Perpetual Horrors
09. Carnal Scorn & Spiritual Malice


Thomas Kleinertz [shub]
30.05.2005 | 13:46
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