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Cover von Necronomicon -- Advent Of The Human God
Band: Necronomicon bei Facebook Metalnews nach 'Necronomicon' durchsuchenNecronomicon
Album:Advent Of The Human God
Genre:Black/Death Metal
Label:Season Of Mist
Bewertung:4.5 von 7
Releasedatum:18.03.16
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"Zur Apokalypse fehlt nicht mehr viel"

Wenn man hierzulande von NECRONOMICON spricht, denkt natürlich jeder erstmal an die deutschen Thrash-Pioniere. Mit denen haben die Kanadier, die mit „Advent Of The Human God“ ihr fünftes Album vorlegen, allerdings so gut wie gar nichts gemeinsam.

Die 1988 gegründete Truppe wirkt nicht nur optisch wie eine Mischung aus DIMMU BORGIR und BEHEMOTH, sondern musiziert auch auf ganz ähnliche Art. Geboten wird angeschwärzter Death Metal mit technischer Schlagseite und viel Atmosphäre. Auf der Habenseite verbuchen die Jungs diverse gute Riffs und ein goldenes Händchen für das schlüssige Zusammenführen von unterschiedlichsten Parts. Die Songs rollen gut und schrauben einem relativ schnell die Birne vom Hals. Sänger/Gitarrist Rob „The Witch“ Tremblay kann stimmliche Parallelen zu VADER-Peter nicht leugnen, macht aber einen ebenso guten Job wie der Rest der Truppe. Was fehlt ist der Extra-Kick. Songs wie „Unification Of The Four Pillars“ oder „I (Bringer Of Light)“ strahlen die Klang gewordene Bosheit recht erfüllend und leidenschaftlich aus. Andere Tracks sind etwas routinierter heruntergezockt. Schlecht ist hier in Sachen Songwriting allerdings gar nichts. Was nervt, ist der sehr sterile Drumsound, der mir nicht genug nach Schweiß und Schwefel riecht, sondern nach klinisch-reiner High Tech–Stangenware.
Sieht man von diesem Manko ab, kann man das Album gut hören und auch die immer wieder auftauchenden orchestralen Untermalungen tragen zum schlüssigen Gesamtkonzept bei.

Ein gutes Album, um die Wartezeit zu den nächsten Werken der oben genannten Bundesliga-Acts zu überbrücken, ist „Advent Of The Human God“ allemal. Wenn beim nächsten Mal noch mehr Mut zur Kreation einer eigenen Geschmacksrichtung mit in die Kochkünste des Trios einfließt, dann steht einem zukünftigen Festschmaus nichts im Wege.

Trackliste:
01. The Descent
02. Advent Of The Human God
03. The Golden Gods
04. Okkultis Trinity
05. Unification Of The Pillars
06. Crown Of Thorns
07. The Fjord
08. Gaia
09. I (Bringer Of Light)
10. Innocence And Wrath (CELTIC FROST cover)
11. Alchemy Of The Avatar
Spielzeit: 00:39:29

Line-Up:
Rob „The Witch“ Tremblay – Vocals, Guitar
Mars - Bass
Rick - Drums
Marcus Italiani [Mattaru]
24.03.2016 | 23:00
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