.: SUCHE
    Erweiterte Suche
Mehr aus den Genres
CD Review: Dawn Of Disease - Legends Of Brutality

Dawn Of Disease
Legends Of Brutality


Death Metal
6 von 7 Punkten
"Schwedentod made in Germany!"
CD Review: Hypnos - Heretic Commando - Rise Of The New Antikrist

Hypnos
Heretic Commando - Rise Of The New Antikrist


Death Metal
5.5 von 7 Punkten
"Nicht verschlafen!"
CD Review: Immolation - Majesty And Decay

Immolation
Majesty And Decay


Death Metal
6.5 von 7 Punkten
"Lava-Eruptionen in Serie"
CD Review: Illdisposed - The Prestige

Illdisposed
The Prestige


Death Metal
5 von 7 Punkten
"Yeah, zurück zu den Wurzeln!... warum eigentlich?"
CD Review: Triptykon - Shatter

Triptykon
Shatter


Black/Death Metal, Doom Metal
Keine Wertung
"Etwas halbgar"
CD Review: Ichor - Depths

Ichor
Depths


Death Metal
6 von 7 Punkten
"Tiefer! Tiefer!"
CD Review: Hellyeah - Blood For Blood

Hellyeah
Blood For Blood


Groove Metal, Modern Metal
4 von 7 Punkten
"Hinter den Erwartungen"
CD Review: Amplifier - Mystoria

Amplifier
Mystoria


Alternative, Progressive, Rock
5.5 von 7 Punkten
"Kurzweil"
CD Review: Mosaic - Old Man's Wyntar [EP]

Mosaic
Old Man's Wyntar [EP]


Avantgarde, Black Metal
5 von 7 Punkten
"Verfrühter Winter aus dem Untergrund"
CD Review: Sólstafir - Ótta

Sólstafir
Ótta


Post Rock, Post/Avantgarde Black Metal, Psychedelic
6 von 7 Punkten
"Die Reise geht weiter!"
Cover von Necrowretch -- Putrid Death Sorcery
Band: Necrowretch Homepage  Metalnews nach 'Necrowretch' durchsuchenNecrowretch
Album:Putrid Death Sorcery
Genre:Black/Death Metal, Death Metal
Label:Century Media
Bewertung:4.5 von 7
Releasedatum:25.01.13
CD kaufen:'Necrowretch - Putrid Death Sorcery' bei amazon.de kaufen
Share:

"Frisches Blut"

Da hat man sich bei Century Media mal wieder einer neuen, jungen Combo angenommen. In diesem Falle handelt es sich um ein französisches Trio mit dem wundervoll klingenden Namen NECROWRETCH, deren Debütalbum „Putried Death Sorcery“ nun hier auf dem Plattenteller oder vielmehr im Rechner liegt.

Hexerei, um mal bei Sequenzen des Albumtitels zu bleiben, ist das Ganze sicher nicht, was die drei Jungs hier bieten. Es handelt sich aber allerdings, nachdem man mit zwei Demos und einer EP bereits erfolgreich auf sich aufmerksam machen konnte, um das erste komplette Album. Wer auf knüppelharten Death Metal ohne wahrlich viele Boxenstopps steht, der sollte sich dieses Album definitiv mal vorknöpfen. Kurze, knappe Songs, die mit Ausnahme von „The Anthropomancer“ alle unter der Vier-Minuten Grenze bleiben. Man verzichtet daher größtenteils auf allzu viel Unnützes, Hochgeschwindigkeit mit leicht amerikanischem Einschlag beherrscht die Szenerie. Nur halt in neu und jung. Auffällig der leicht ins keifende, sprich Black Metal beeinflusste, Organ von Sänger Vlad. Der einzige Song, der nicht volle Pulle nach vorn drischt, „Impious Plague In Catacombs“ nämlich, beweist, das hier Potential am Werk ist, welches insgesamt noch nicht komplett abgerufen wurde. Die etwas behäbig daher wankende Nummer driftet immer mal wieder in den schwarzen Bereich des Metal, was immerhin der Band den gewissen eigenen Touch verleiht. Ansonsten aber regiert König Knüppel auf den Sack. Zwar alles auf einem sauberen Niveau dargebracht, allerdings fehlen mir ein wenig die ganz großen Überraschungsmomente, der finale Kick sozusagen. Den allerdings bietet „Repugnizer“, der Abräumer und Lichtausmacher am Schluss. Zweieinhalb Minuten Dauerfeuer, da wäre jede Ablenkung auch wahrlich fehl am Platze.

Sicher, die ganz große Revolution bleibt aus. Aber „Putried Death Sorcery“ ist eine durch und durch amtliche, frische und unverbrauchte Death-Metal Vollbedienung. Für eiserne Verfechter des Null-Kompromisse Death auf jeden Fall empfehlenswert. Bleibt abzuwarten, ob NECROWRETCH auch live das bieten, was ihre Platte verspricht.

Trackliste:
01. Ripping Souls Of Sinners
02. Purifying Torment
03. Goat-Headed
04. Putrid Death Sorcery
05. Impious Plague In Catacombs
06. Spewed From Hell
07. Defiler Of Sacrality
08. The Anthropomancer
09. Soiled Into A Crypt
10. Necrollections
11. Repugnizer
Spielzeit: 00:35:44

Line-Up:
Vlad – Vocals, Guitar
Amphycion – Bass
Mörkk – Drums
Frank Wilkens [Fränky]
18.01.2013 | 13:56
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin