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Cover von Nero Di Marte -- Nero Di Marte
Band: Nero Di Marte Homepage  Metalnews nach 'Nero Di Marte' durchsuchenNero Di Marte
Album:Nero Di Marte
Genre:Death Metal, Progressive
Label:Prosthetic Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:22.03.13
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"Sperrige Kost"

Die italienischen Tech-Deather MURDER THERAPY haben sich nach ein paar Line-Up-Veränderungen in NERO DI MARTE umbenannt – und dabei auch stilistisch eine leichte Kurskorrektur vorgenommen. Technischer Death Metal ist zwar immer noch ein großer Bestandteil von „Nero Di Marte”, aber generell scheint es im neuen Stil des Quartetts kaum Grenzen zu geben.

Und so treffen die Hyperblasts von GIGAN auf die atmosphärischen Momente von EPHEL DUATH und die Verschrobenheit späterer GORGUTS, während viele Gitarrenpassagen auch von DYSRHYTHMIA oder sogar BEHOLD... THE ARCTOPUS stammen könnten. Dazu gesellt sich eine große Kelle seltsamer Melodien [MASTODON anyone?] und das dynamische Organ von Fronter Sean Worell, der nicht nur toll schreien und grunzen, sondern tatsächlich singen kann. Und so wuselt man sich am besten unter dem Kopfhörer durch die sechs bis zwölf Minuten langen Songs, damit auch ja kein Detail verloren geht. NERO DI MARTE sind sehr talentierte Musiker, gute Songwriter und sogar kompentente Arrangeure, aber leider fehlen dem Album die ganz, ganz großen Gänsehautmomente. Natürlich klappt einem angesichts der Technik und so mancher wirrer Idee die Kauleiste oftmals ganz weit gen Süden, aber den richtigen Wow-Effekt heben sich NERO DI MARTE wahrscheinlich für den Zweitling auf.

Trotzdem müssen alle Anhänger verquerer Hartmusik natürlich reinhören. Auch Freude der letzten THE FACELESS [„Autotheism”, 2012] könnten ihr ein neues Juwel entdecken. Merken!

Trackliste:
01. Convergence
02. Time Dissolves
03. Resilient
04. Nero Di Marte
05. Drawn Black
06. Anoptikon
Spielzeit: 00:48:01

Line-Up:
Sean Worell – Vocals, Guitar
Francesco D'Adamo – Guitar
Andrea Burgio – Bass
Marco Bolognini – Drums
Michael Siegl [nnnon]
16.03.2013 | 16:36
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