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Album:Rebel Hell
Genre:Punkrock, Rock'n'Roll, Southern Rock
Label:Twilight
Bewertung:1 von 7
Releasedatum:25.04.08
CD kaufen:'Nervine - Rebel Hell' bei amazon.de kaufen
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"GNADE!"

NERVINE… ja… ehrlich gesagt wird dies das kürzeste Review meiner Geschichte bei Metalnews.de, denn „Rebel Hell“ hat uns so viel zu bieten wie ein geschmackloses, unkaubares Kaugummi.

Belanglosigkeiten reihen sich durch das Album hindurch aneinander, denn während man bei „Inside Of Me“ ein einzelnes Wort mit allen Höhen und Tiefen, die die Sangesstimme zu bieten hat geradezu minutenlang auf die Spitze treibt, klingt “So Far Away” gesanglich zu Beginn wie eine günstiger als billig angehauchte JOHNNY CASH Kopie und ist schon für sich eine Unart, die man weiter auch nicht kommentieren will, wenngleich der Song zum Ende hin etwas anzieht. Ganz ehrlich: Bereits nach den ersten drei bis vier Songs ist die Lust, hier weiterhin – man muss es einfach sagen – auszuhalten völlig zunichte gemacht und jeder weitere Durchgang des Albums grenzt an willenlosen Masochismus.

Nein, das geht gar nicht. Langweiliger, minimalistischer Riff-Rock mit Drei-Akkord-Punk-Einschlaffaktor. Einschlafen wiederum dürfen wir allerdings nicht, weil uns eine penetrant nervige Stimme immer wieder daran hindert. Machen wir’s kurz: braucht keiner! Selten las sich ein „Beipackzettel“ so widersprüchlich zum Gehörten und selten hörte ich solch lust-, innovations- und ideenlose Songs – und derer gleich zwölf. Danke, so nicht. Den Punkt gibt’s übrigens für den Mut, „Rebel Hell“ wirklich auf die Menschheit los zu lassen. Enttäuscht? Nein, stinksauer!

Trackliste:
01. Rebel Hell
02. Inside Of Me
03. So Far Away
04. Fuck The March
05. H-Song
06. Doc Snider
07. Rain
08. Run
09. Out There
10. Seperate
11. The End
12. Wonderland
Spielzeit: 00:54:07

Line-Up:
Hico Gun – Drums
Roy King – Bass
Kurt Angerpower – Gesang/Gitarre
Patrick Franken [Border]
18.04.2008 | 01:43
Kommentare
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