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Album:Envoy Of Lucifer
Genre:Black Metal, Black/Thrash Metal
Label:Regain Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:30.11.07
CD kaufen:'Nifelheim - Envoy Of Lucifer' bei amazon.de kaufen
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"Deibel auch!"

Vielfach überstrapaziert und dennoch immer wieder gern benutzt schleicht sich auch auf dem Infoblatt zur neuen Ketzerei aus dem Hause NIFELHEIM das Wort „Kult“ ein. Doch da Kult allein das Knäckebröd nicht fett macht, formierten sich die Schweden nach „Servants of Darkness“ neu, um auch öfter mal auf der Bühne wüten zu können. Dabei griff man an der Gitarrenfront auf Johan Bergebäck und Sebastian Ramstedt von NECROPHOBIC zurück.

Das kann man auf „Envoy Of Lucifer“ an mehreren Stellen hören. Die Melodieführung sowie der Gitarrensound an sich geraten ziemlich in die Nähe des urtypischen NECROPHOBIC-Klanges, jedoch nicht weit genug das nun gleich von einer Kopie gesprochen werden darf. Denn NIFELHEIM gehen in ihrer Grundausrichtung wesentlich schwarzmetallischer als ihre Kollegen zu Werke. Dies ist jedoch nicht alles, was sich gegenüber „Servants Of Darkness“ geändert hat. NIFELHEIM kommen anno 2007 um einiges experimentierfreudiger, sperriger und vertrackter daher. Das macht die Sache in meinen Ohren interessanter und verlängert die Halbwertszeit dieses pechschwarzen Machwerks um einiges, zumal der von NIFELHEIM auf dem Vorgängeralbum kultivierte Rockfaktor nicht vernachlässigt wurde. Für Puristen hält „Envoy Of Lucifer“ jedoch einige harte Nüsse bereit, allen voran das rifftechnisch eher an klassischen Rock und Heavy Metal erinnernde „Evil Is Eternal“ - mein persönlicher Hit auf dieser Scheibe!

Nichtsdestotrotz ist dies hier nach wie vor ein NIFELHEIM Album voller Geschwindigkeit, Gift und Galle. Das die Schweden keinesfalls ihr schwarzes Gesicht verloren haben, zeigt allein die Tatsache, das sie für VENOM eröffnen durften.

Trackliste:
01. Infernal Flame Of Destruction
02. Evocation Of The End
03. Gates Of Damnation
04. Claws Of Death
05. Storm Of The Reaper
06. Envoy Of Lucifer
07. Evil Is Eternal
08. Raging Flames
09. Belial´s Prey
10. No More Life
Spielzeit: 00:44:01

Line-Up:
Per „Hellbutcher” Gustavsson - Gesang
Erik „Tyrant” Gustavsson - Bass
Martin „Devastator” Axenrot - Schlagzeug
Sadist - Gitarre
Lennart Riepenhusen [Grim_Rieper]
23.11.2007 | 19:28
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