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Album:Dead Rock Commandos
Genre:Rock'n'Roll, Stoner Rock
Label:Small Stone Records
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:24.08.12
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"Kommando: Abrocken!"

An schlechten Nachrichten aus und für Griechenland mangelt es derzeit wirklich nicht. Und wenn es gute gibt, dann bestehen sie zynischerweise darin, dass sie weniger schlecht sind als erwartet. Und wenn die Lösung darin bestehen soll, die griechischen Inseln und auch sonst alles mögliche zum Pfandleiher zu schleppen, damit nach der Privatisierung dann die „unsichtbare Hand des Marktes“ alles regelt, dann ist das Schlimmste mit Sicherheit noch nicht vorbei.

Aber Rock'n'Roll ist krisenbeständig. Solange es noch Schnaps und E-Gitarren gibt, braucht man sich um eine Band wie NIGHTSTALKER also nicht weiter zu sorgen. Über 20 Jahre ist die Band um Sänger Argy nun schon dabei und auch auf „Dead Rock Commandos“ gibt es keinerlei Anzeichen dafür, dass die Hellenen so bald den Spaß an ihrem melodisch und schiebend dahergrummelnden Stoner Rock verlieren könnten. Wiederum lassen sich Bands wie FU MANCHU und, vor allem bedingt durch den Gesang, MONSTER MAGNET als Vergleichsgrößen heranziehen. Und man darf bei NIGHTSTALKERs Gespür für arschcoole, eingängige Rocksongs davon ausgehen, dass sie längst eine feste Größe im internationalen Rockzirkus wären, wenn sie ihre Karrierere auf der anderen Seite des großen Teiches begonnen hätten.

Bitterkeit darüber, dass dem nicht so ist, sucht man trotz des pessimistischen Namens vergeblich auf „Dead Rock Commandos“. Dass sich jedoch hinter der Coolness und guten Laune auch ein paar ernste Gedanken ausmachen lassen spricht nur dafür, dass man im Hause NIGHTSTALKER keineswegs mit dem Kopf im Sand, der Bong oder der Weinamphore steckt. Wer auf fette, mitreißende Stoner-Klänge im Allgemeinen und die Vergleichsbands im Besonderen steht, sollte sich das geradlinige Titelstück oder das orgelverzierte „Keystone“ reinziehen und sich dadurch Lust machen lassen, in griechischen Rock'n'Roll zu investieren. Das lohnt sich hier auf jeden Fall!

Trackliste:
01. Go Get Some
02. Soma
03. Dead Rock Commandos
04. One Million Broken Promises
05. Children Of The Sun
06. Back To Dirt
07. Keystone
08. The Boogieman Plan
09. The Underdog
Spielzeit: 00:41:01

Line-Up:
Argy -Gesang
Andreas Lagios - Bass
Tolis Motsios - Gitarre
Dinos Roulos - Schlagzeug
Lennart Riepenhusen [Grim_Rieper]
17.08.2012 | 22:07
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