.: SUCHE
    Erweiterte Suche
Mehr aus den Genres
CD Review: Daylight Dies - A Frail Becoming

Daylight Dies
A Frail Becoming


Doom Metal, Melodic Death Metal
5 von 7 Punkten
"Vierter Anlauf"
CD Review: Octavia Sperati - Grace Submerged

Octavia Sperati
Grace Submerged


Doom Metal, Gothic Metal
5 von 7 Punkten
"Die Mischung machts"
CD Review: Hooded Menace - Labyrinth Of Carrion Breeze [12

Hooded Menace
Labyrinth Of Carrion Breeze [12"-Vinyl-EP]


Death Metal, Doom Metal
5.5 von 7 Punkten
"Düsterer Happen"
CD Review: Mar De Grises - Streams Inwards

Mar De Grises
Streams Inwards


Doom Metal, Prog-Metal
6.5 von 7 Punkten
"An der schönen, blauen Doomau!"
CD Review: Cough - Ritual Abuse

Cough
Ritual Abuse


Doom Metal, Sludge
5 von 7 Punkten
"Blick-über-den-Tellerrand-Sludge"
CD Review: Shrapnel - Raised On Decay

Shrapnel
Raised On Decay


Thrash Metal
5 von 7 Punkten
"Ein Schritt nach vorne"
CD Review: Iron Savior - Reforged - Riding On Fire

Iron Savior
Reforged - Riding On Fire


Power Metal, True Metal
Keine Wertung
"Klassiker auf Hochglanz"
CD Review: Eisley / Goldy - Blood, Guts And Games

Eisley / Goldy
Blood, Guts And Games


AOR, Hard Rock
5 von 7 Punkten
"Gediegen, nicht seicht"
CD Review: Pretty Boy Floyd - Public Enemies

Pretty Boy Floyd
Public Enemies


Glam Rock, Sleaze Rock
4 von 7 Punkten
"Wenn die Spandex spannt..."
CD Review: Hittman - Hittman [Re-Release]

Hittman
Hittman [Re-Release]


US-Metal
Keine Wertung
"Die richtige Band zur falschen Zeit"
Cover von Noctis -- For Future's Past
Band: Noctis Homepage Noctis bei Facebook Metalnews nach 'Noctis' durchsuchenNoctis
Album:For Future's Past
Genre:Dark Metal, Doom Metal
Label:Prime Cuts Music
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:27.11.07
Share:

"Sollte man im Auge behalten"

Gegründet wurde die Band 2005 von den Brüdern Daniel Mazzarol und Ben Mazzarol [VESPERS DESCENT, ex-CHAOS DIVINE, ex-PATHOGEN] und ich habe nun die Ehre, ein paar Zeilen über ihr Erstlingswerk „For Future's Past“ zu schreiben.

An NOCTIS merkt man, dass Australier nicht nur in der Lage sind, Blues- und Hard Rock à la AC/DC oder ROSE TATOO zu spielen, sondern durchaus auch doomige, düstere und melancholische Klänge anschlagen können.

Ich habe dieses Werk nun sechsmal durch meine Gehörgänge rauschen lassen und muss sagen, so wirklich Neues haben NOCTIS nicht geschaffen. Ein kurzes Pianospiel mit Namen „Time“ soll uns langsam in die dunkle Welt einführen. Diese Ruhe hält allerdings nicht lange an, denn das zweite Stück, „ Rememberance Of Death“, setzt direkt mit schweren, harten Gitarren ein, auf die direkt tiefe Growls folgen. Dies wird beim Song „Of Emptiness“ fortgeführt, doch wechseln sich hier die Death-Metal-Vocals gekonnt mit cleanen Gesang-Parts ab. Alles in Allem setzt sich das Album aus einem Wechselspiel von Gefühlen zusammen; mal verträumt melancholisch und dann wieder mittelschneller, harter Doom. Für mich Anspieltipp:„The Meaning Dies Within“; hier stellen NOCTIS ihr wahres Können unter Beweis und schaffen es, alle Facetten des Genres einzubringen.

Auch wenn NOCTIS nicht wirklich neue Wege bestreiten, empfinde ich dieses Album doch als gelungen. Zugegeben, die ein oder andere Passage hat mir doch sehr angenehme Gänsehaut bereitet, auch bei mehreren Durchläufen der CD. Fans von OPETH, KATATONIA oder beispielsweise NOVEMBER’S DOOM sollten mal eine Hörprobe wagen.

Trackliste:
01. Time
02. Remembrance Of Death
03. Of Emptiness
04. An Eternity's Worth
05. Nostalgia
06. The Meaning Dies Within
Spielzeit: 00:28:27

Line-Up:
Alex Canion - Vocals / Bass
Daniel Mazzarol - Guitars
Simone Dow - Guitars
Ben Mazzarol - Drums
Sascha Beyer [Vladtepes]
31.07.2008 | 13:40
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin