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Band: Nonexistence Homepage  Metalnews nach 'Nonexistence' durchsuchenNonexistence
Album:Antarctica
Genre:Black Metal, Death Metal, Doom Metal
Label:Candlelight Records
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:03.05.13
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"Wogende Wellen, Seegang und gelegentliche Gewitter"

Das Debüt "Nihil" nahm Philip Santoll noch in vollständiger Eigenregie auf und kümmerte sich sowohl um alle Instrumente, als auch um die Produktion. Bei "Antarctica" holte er sich nun die Hilfe von Tuomas Saukkonen, der den Bass und das Schlagzeug einspielte und sich außerdem hinter die Schieberegler klemmte.

Santoll beschreibt seine Musik als "Cosmic Doom Black Metal". Um der Genrebezeichnungsflut entgegenzuwirken, könnte man den Kosmos vielleicht außen vor lassen, aber er meint damit wahrscheinlich die epischen Einflüsse in seiner Musik. Generell sollte man mit NONEXISTENCE sehr vorsichtig sein, was Genrezuweisungen betrifft, denn auf "Antarctica" bitten Death Metal, Doom Metal, Black Metal, Epic Metal, Progressive Metal und Sludge Metal einander zum düsteren Tanz. Doch eine ganz schöne Flut, oder? Diese bringt das Duo allerdings beeindruckend unter Kontrolle und schafft daraus wogende Wellen, Seegang und gelegentliche Gewitter. Die Songs sind sehr abwechslungsreich, aber nicht zu stressig. Sie sind düster, meditativ, eigensinnig und verträumt. Wenn der Bandchef allerdings seine Growl-Künste auspackt, dann zieht euch warm an im kalten "Antarctica".

Diese Platte ist unbedingt empfehlenswert. Manchen geht sie vielleicht zu langsam voran, hier und da schleichen sich mal ein paar Mainstream-Einflüsse ein, aber unterm Strich bleibt hier ein starkes Zwei-Mann-Projekt, welches geprägt ist von Einsamkeit, Fernweh, Misanthropie und Leid. Wenn bei euch also, trotz des Sonnenscheins, frostige Stimmung ins Haus steht, dann sind NONEXISTENCE ein stabiler Wellenbrecher.

Trackliste:
1. Hope Dies First
2. Vast Abysses Inside
3. Shroud Of Distress
4. Darkness Shining
5. The Void Of No Void
6. Multiverse
7. Here Is Nowhere
8. Starless Aeons
Spielzeit: 00:47:57

Line-Up:
Philip Santoll - Vocals, Guitar
Tuomas Saukkonen - Bass, Drums
Timon Menge [sludgeworm]
27.04.2013 | 09:05
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