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The Pirate Ship Quintet
Rope For No-Hopers
Experimental, Instrumental, Post Rock
5.5 von 7 Punkten
"Die Hoffnung stirbt zuletzt"
King Fear
King Fear [ EP ]
Black Metal, Black/Death Metal
4.5 von 7 Punkten
"Schwarzmetall von der Waterkant"
The Murder Of My Sweet
Bye Bye Lullabye
Female Fronted, Gothic Rock, Pop
3.5 von 7 Punkten
"Zucker bei die Fische!"
Kill Devil Hill
Kill Devil Hill
Doom Metal, Heavy Metal, Stoner Rock
5.5 von 7 Punkten bzw. 4 von 7 Punkten
"Vertonter Generationenvertrag / Solide bei kurzer Halbwertszeit"
.: NICHT EINGELOGGT
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"Willkommen in Gaga-Hausen" | ||||||||||||||||||
| Momentan ist es wohl als eine Welle zu bezeichnen, dass viele Junge Bands alles mögliche Mischen, um neue Stile zu erschaffen. Vor allem mit Techno, Spiele-Sound oder Pop wird viel gemischt. Gerade diese Grenzen waren es, die solange unangetastet blieben, weil dies eigentlich die Musik ist, die unser einer nicht so gerne hört. Nun aber bricht die neue Welle an und findet auch reichlich Anerkennung. Fakt ist aber auch, dass es bei den Genremischern gelungene und weniger gelungene Experimente gibt. Wozu das aktuelle Album „The Bree-Teenz” von ONE MORNING LEFT zählt, klären wir an dieser Stelle. 8-Bit-Sound, Emocore, Grindcore, Epik-Metal, Hip Hop, Death Metal, Euro-Dance-Techno, Metalcore uvm. Dies ist kein Archiv darüber, welche Musikrichtungen es gibt, sondern tatsächlich musikalische Mittel, mit welchen ONE MORNING LEFT arbeiten. Dass komische ist, dass die Finnin, die sich selber gar nicht ernst nehmen, mit sehr viel Struktur an die Sache ran gehen. So durcheinander die Stile auch sind, die hier verwendet werden, die Art wie sie ineinander verschachtelt sind, ist wirklich großartig. Klar muss man sehr offen sein, für eine so große Vielfalt von Musikarten aber wer das in Kauf nehmen kann, der wird schnell viele gute Momente auf dem Album entdecken können. Kein Lied klingt wie das davor und egal wie zuckersüß der Emo-Gesang sein mag, der einen fast die Frisur zu einem Scheitel verarbeitet, die Stimme passt dann einfach in diesen Moment. Sekunden Später gibt es dann wieder die wildesten Schreie und Grunze-Geräusche [tatsächlich gibt es eine Art Grunz-Turn-Table in einem Lied], um dann wieder alles mit Euro-Dance aus dem Weg zu räumen. Man tut also wirklich alles, um eine Disharmonie zu schaffen, in welcher man sich aber sehr wohl und Daheim fühlt. Man könnte ONE MORNING LEFT also als moderne Architekten bezeichnen, die mit sehr modernen Stilmitteln zum Erfolg kommen. Wie auch mit der modernen Architektur bleibt das Werk, welches am Ende entsteht, Geschmackssache… Eine sehr skurrile Mischung, an die man sich erst gewöhnen muss. Hat man sich aber mit der Mischung der Jungs abgefunden, dann kann man sehr viel Spaß mit der Band haben. Man sollte dazu noch sagen, dass die Jungs sich auf gar keinen Fall ernst nehmen und auch ihre ganze Aufmachung auf Party und Spaß getrimmt sind. Von daher: Daumen hoch für | ||||||||||||||||||
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