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Band: Ophis Homepage  Metalnews nach 'Ophis' durchsuchenOphis
Album:Nostrae Mortis Signaculum
Genre:Doom Metal
Bewertung:4.5 von 7
Releasedatum:20.12.04
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Rain of Ashes-Mitglied Philipp startete diese Kombo ursprünglich als Soloprojekt. Nach einigen Problemen und einem Demo, das im Underground hervorragend ankam, wurde im Oktober 2004 die nun vorliegende 24-minütige MCD eingespielt.

Bekanntermaßen ist es nicht leicht, monotone Songs zu kreieren, die zudem noch an Überlänge leiden und trotzdem interessant bleiben. Die Doom-Band Ophis (gr. Schlange) hat sich herangewagt und sich in vier Songs doomigen, erdigen Metal vorgenommen, der einige Deathmetal-Anleihen in sich birgt. Der Vierer aus Deutschland bewegt sich dabei irgendwo zwischen den sinistren, schleppenden Gefilden von Runemagick- und den melancholischen Harmonien der älteren My Dying Bride-Phasen.

Lange Doom-Passagen schwelen wie dickflüssiger Rauch durch die Songs, um gelegentlich von kurzen, schnelleren Parts unterbrochen zu werden. Der Sound ist so griffig wie die hasserfüllten Vocals von Gitarrist Philipp. Melancholische Harmonien und die langsam dahinwalzende Riff- und Rhythmusfraktion reißen jeden in einen lebensverneinenden Strom, lassen einen jedoch streckenweise eine Weile zu lange auf einer Stelle treiben. Das ist auch schon das einzige Problem bei der ansonsten atmosphärisch und technisch äußerst stimmigen Scheibe. Dieses kleine Manko kann einen jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die unheilvollen und bedrohlichen Klänge sehr reizvoll den Tag zur Nacht machen können und bedrückende Schatten auf die Seele zaubern. Die Band erschafft eine Stimmung, die schwärzer kaum sein kann, und gibt sich weder Schnellebigkeit noch Hoffnung hin. Ein feines, düsteres Album, welches nicht durch Bombast oder technische Verspieltheiten auftrumpft, sondern durch Einfachheit und Atmosphäre glänzt.

Trackliste:
01. Funeral
02. Kennel Of Estrangement
03. Covert To Nihilsm
04. Nostrae Mortis Signaculum


Thomas Kleinertz [shub]
04.01.2005 | 17:17
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