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CD Review: Oranssi Pazuzu - Valonielu

Oranssi Pazuzu
Valonielu


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Cover von Oranssi Pazuzu -- Valonielu
Band: Oranssi Pazuzu Homepage Oranssi Pazuzu bei Facebook Metalnews nach 'Oranssi Pazuzu' durchsuchenOranssi Pazuzu
Album:Valonielu
Genre:Black Metal, Post/Avantgarde Black Metal, Psychedelic
Label:Svart Records
Bewertung:6.5 von 7
Releasedatum:11.10.13
CD kaufen:'Oranssi Pazuzu - Valonielu' bei amazon.de kaufen
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"Meisterwerk"

Die Psych-Finnen ORANSSI PAZUZU kehren nach zwei hervorrangend abgedrehten Black Metal Alben, die auf äußerst positive Rückmeldungen stießen, mit ihrem dritten Werk „Valonielu“ zurück. Dabei geht das Quintett mit gewohnten Mitteln vor und ich bin mir noch immer nicht sicher, ob das tatsächlich Musik aus Finnland oder von einem anderen Planeten ist.

Bei ORANSSI PAZUZU scheinen musikalisch nämlich vollkommen andere Maßstäbe zu gelten, als bei den meisten Bands. „Valonielu“ klingt, obgleich die entsprechenden Elemente unverkennbar sind, insgesamt nicht nach Black Metal. Die monotonen Basslines, surreal durch jede Lücke quellende Gitarren und weltraumartige Synthies lassen die Band auf „Valonielu“ unwirklicher dennje klingen. Es fehlt dennoch nicht an Greifbarem, denn zwischendurch tauchen einige markante Melodien und Passagen mit verhältnismäßig hohem Wiedererkennungswert auf. Für die Musik von ORANSSI PAZUZU gibt es nur schwerlich einen passenden Rahmen. Vielfalt und das gesunde Mittelmaß zwischen Sternenkrieg und gediegenem Mondspaziergang machen „Valonielu“ zu einem einzigartigen Album, das die hohen Erwartungen vieler, nach dem Vorgänger „Kosmonument“, erfüllen sollte.

Ich verneige mich vor der hervorragenden Leistung, die ORANSSI PAZUZU auch auf ihrem dritten Album vollbracht haben. Mir ist klar geworden: In manchen Belangen scheint Finnland wohl einfach wie ein anderer Planet zu sein.

Trackliste:
01. Vino Verso
02. Tyhjä Tempelli
03. Uraanisula
04. Reikä Maisemassa
05. Olen Aukaissut Uuden Silmän
06. Ympyrä On Viiva Tomussa
Spielzeit: 00:46:19

Line-Up:
Jun-His – Vocals, Guitar
Moit – Guitar
Ontto – Bass
EviL – Keyboard, Percussion
Korjak – Drums
[Delirium]
04.10.2013 | 16:19
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