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Cover von Orden Ogan -- Ravenhead
Band: Orden Ogan Homepage Orden Ogan bei Facebook Metalnews nach 'Orden Ogan' durchsuchenOrden Ogan
Album:Ravenhead
Genre:Melodic Metal, Power Metal
Label:AFM Records
Bewertung:6.5 von 7
Releasedatum:16.01.15
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"Aus 4 mach 1"

SABATON, ALESTORM und POWERWOLF – um nur einige zu nennen - sind die großen Namen der neuen Power-Metal-Generation. Eine Band, die sich zwischen den anderen ebenfalls einen Namen gemacht hat, darf dabei nicht fehlen. Die Rede ist von ORDEN OGAN. Die Jungs sind mit ihren vier Alben bisher eingeschlagen wie eine Bombe. Da ist die Erwartung an das Neue Werk, das auf den Namen „Ravenhead“ hört, um einiges größer. Können die Jungs diesen Druck aushalten und wieder ein Album voller Bombast und Ohrwürmern abliefern oder erlischt die Flamme so langsam, wie es – nach nur wenigen Alben – bei einigen Kollegen der Fall ist?

Mit dem Titeltrack „Ravenhead“ beginnt die Platte – und wie sie beginnt... Nach nur wenigen Augenblicken packt einen das Riffing des Songs, es gibt ordentlich Geschwindigkeit und die fast schon sanft erzählende Stimme von Sänger „Sebastian „Seeb“ Levermann“ entführt einen ganz in den Track. Nach kurzer Zeit kommt dann der Refrain zum Einsatz, der keine Zweifel mehr daran lässt, ob hier ein Hit geboren ist. Wer nach dem zweiten Refrain weder diesen mitsingen kann, noch Gefallen an der Platte gefunden hat, der sollte wohl die Finger von ORDEN OGAN lassen. In der Mitte vom Opener gibt es dann schön Platz für Instrumentenvielfalt, während man zum Schluss wieder mit dem prägnanten Refrain punktet. Hier werden alle Elemente der Band hervorragend verbunden – starke Nummer! Nun kommt mit „F.e.v.e.r.„ die Auskopplung aus dem Album und man macht nicht da weiter, wo man eben aufgehört hat. Dies heißt nicht, dass man nicht wieder eine geile Nummer durch die Boxen jagt – da es eine echt geiler geworden ist – vielmehr funktioniert diese ganz anders. Erst eröffnet eine hinreißende Keyboardmelodie den Song, dann folgt einer der Stärken der Band – der Chor – und nimmt den Refrain vorweg. Ohne großes Tempo folgen hämmernde und moderne Gitarren, die fast hypnotisch zu dem passenden Gesang ihren Weg in den Kopf des Hörers finden. Auch hier punktet man auf voller Linie und kann mit Einfallsreichtum überzeugen. Wo wir beim Thema sind... Davon hat die Platte eine ganze Menge. Man präsentiert hier alle Geschwindigkeiten und Varianten, die man zuvor in der Art und Vielfalt noch nie von der Band gehört hat. Tatsächlich weiß jeder Song zu punkten und wirkliche Langeweile kommt nie auf. Der Spannungsbogen wird von Anfang bis Ende gehalten und am Ende bleibt kein Auge mehr trocken.

Es ist, als wären die vier Werke davor, die allesamt gut waren, Testläufe gewesen, aus denen man sich immer wieder Eigenschaften genommen hat, um nun ein Werk zu erschaffen, das wirklich jeden Vorteil und jede persönliche Stärke von ORDEN OGAN aufweisen kann. Sei es die abwechslungsreiche Spielart der Jungs, die gut in Szene gerückten Chöre oder der Bombast, der nie zu viel oder zu wenig angebracht ist – hier wird einfach alles in ein passendes Licht gerückt. Wer die Band vorher mochte, der wird „Ravenhead“ lieben! Nun ab auf die Bühne und zeigt, wofür die Songs gemacht sind - für eine fette Konzertparty!

Trackliste:
1. Ravenhead
2. F.e.v.e.r.
3. The Lake
4. Evil Lies In Every Man
5. Here At The End Of The World
6. A Reason To Give
7. Deaf Among The Blind
8. Sorrow Is Your Tale
9. In Grief And Chains
10. Too Soon


Line-Up:
Sebastian „Seeb“ Levermann – Vocals, Guitars, Keyboards
Tobias „Tobi“ Kersting - Guitars
Niels „Spoony“ Löffler - Bass
Dirk Meyer-Berhorn - Drums
Frank-Christian Mehlmann [Ashes Of Eden]
19.01.2015 | 19:00
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