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Album:Vale
Genre:Melodic Metal, Power Metal
Label:Yonah Records
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:22.02.08
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"Die Erwartungen eindrucksvoll erfüllt"

ORDEN OGAN bekamen für ihr 2004er-Debut „Testemonium A.D.“ gute Kritiken und wurden als neue deutsche Hoffnung des Melodic Power Metal gefeiert. Mit dem nun erscheinenden Zweitwerk „Vale“ müssen sie beweisen, dass sie keine Eintagsfliege des Genres waren.

Und ich muss gestehen, sie beweisen es recht beeindruckend. Die fünf Musiker beherrschen nicht nur ihr Handwerk, sie liefern auch ein ausgesprochenes abwechlungsreiches Album ab. Von balladesken Rockstücken bis hin zu energiegelandenem Power Metal fahren sie alles auf, was die Spielart bietet. Ein bisschen kommen mir da Vergleiche mit dem kürzlich besprochenen neuen AVANTASIA-Album „The Scarecrow“ in den Sinn, denn ähnlich breit ist das musikalische Spektrum auf „Vale“.
So gibt es regelrechte Power Metal-Granaten, wie „To New Shores Of Sadness“ und „Reality Lost“, wo durch Double Bass eine dynamische Marschrichtung vorgegeben wird und eine melodische Hookline in einen eingängigen Refrain mündet. Eher als reiner Melodic Metal mit verhaltenerem Tempo kommen dagegen „Winds Of Vale“ oder „What I´m Recalling“, dass auch einen sehr starken hymnischen Höhepunkt mit mehrstimmigem Chorus hat.
Einspielungen von irisch-keltischen Arrangements gibt es bei „This Is“, „This Was“ und „The Lord Of The Flies“, also kommt selbst die folkloristische Schiene nicht zu kurz. Und dann gibt es noch die Songs mit einer balladesken Ausrichtung. „Farewell“ ist eine Halbballade mit sehr ausdrucksstarkem emotionalem Gesang und schöner Melodie. Dagegen sind „...And If You Do Right“ und „The Candle Lights“ sehr ruhig und teil-akustisch und haben schon einen leichten Schnulz-Faktor. Ganz zum Ende gibt es noch einen Hidden-Track [der wegen einer eigenen Track-Nr. aber gar nicht so „hidden“ ist] namens „Who´s The Green Man“, der mit der musikalischen Ausrichtung nichts zu tun hat und nur einen Abschluss-Ulk darstellen soll.

ORDEN OGAN schöpfen das Spektrum des Melodic Metal bis an die Grenzen voll aus. Power Metal trifft auf Rock-Balladen, Melodic Metal wird durch irische Folklore aufgelockert und symphonische Arrangements und starke Chorgesänge bringen einen Hauch von epischem Bombast mit ein.
„Vale“ ist sehr abwechslungsreich und spricht genau die Leute an, die nicht 50 Minuten lang dasselbe Up-Tempo-Gehämmere hören wollen, sondern variantenreiche und vielseitige Alben bevorzugen. Verdiente sechs Punkte für Orden Ogan.

Trackliste:
01. Graves Bay [Intro]
02. To New Shores Of Sadness
03. Winds Of Vale
04. Farewell
05. Reality Lost
06. This Is
07. This Was
08. Something Pretending
09. The Lords Of The Flies
10. ...And If You Do Right
11. What I´m Recalling
12. A Friend Of Mine
13. The Candle Lights
14. Who´s The Green Man? [Hidden Track]
Spielzeit: 00:55:06

Line-Up:
Seeb – Vocals, Guitar
Tobi – Guitar
Nils – Keyboard, Vocals
Lars – Bass
Ghnu – Drums
Steffen Münch [wizard]
16.02.2008 | 10:27
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