.: SUCHE
    Erweiterte Suche
Mehr aus den Genres
CD Review: Esseker - Forsaken

Esseker
Forsaken


Heavy Metal, Modern Metal
5 von 7 Punkten
"Prädikat: Leiwand!"
CD Review: Downfall Of Gaia - Suffocating In The Swarm Of Cranes

Downfall Of Gaia
Suffocating In The Swarm Of Cranes


Heavy Metal, Post Hardcore, Sludge
5.5 von 7 Punkten
"Intellektuellen-Metal"
CD Review: Scanners - The Serial Healer

Scanners
The Serial Healer


Hard Rock, Heavy Metal, Power Metal
3.5 von 7 Punkten
"Rein, nicken - raus"
CD Review: Motorjesus - Deathrider

Motorjesus
Deathrider


Hard Rock, Heavy Metal
5.5 von 7 Punkten
"''Load'' Teil zwei?"
CD Review: Saxon - Call To Arms

Saxon
Call To Arms


Heavy Metal
5 von 7 Punkten
"Gemacht für Kuttenträger"
CD Review: Amenra - Mass VI

Amenra
Mass VI


Doomcore, Post Hardcore, Sludge
6.5 von 7 Punkten
"Sternstunde!"
CD Review: Kadavar - Rough Times

Kadavar
Rough Times


Doom Rock, Hard Rock
6 von 7 Punkten
"Bleiben sich treu!"
CD Review: Arch Enemy - Will To Power

Arch Enemy
Will To Power


Melodic Death Metal
5 von 7 Punkten
"Alles wie immer: Alles gut."
CD Review: Revolution Saints - Light In The Dark

Revolution Saints
Light In The Dark


Hard Rock, Melodic Metal
4 von 7 Punkten
"Del Vecchios neue Platte"
CD Review: L.A. Guns - The Missing Peace

L.A. Guns
The Missing Peace


Sleaze Rock
5 von 7 Punkten
"Rückkehr des Ballermanns"
Cover von Paganize -- Evolution Hour
Band: Paganize Homepage  Metalnews nach 'Paganize' durchsuchenPaganize
Album:Evolution Hour
Genre:Heavy Metal
Label:Candlelight Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:23.10.06
CD kaufen:'Paganize - Evolution Hour' bei amazon.de kaufen
Share:

"Klassischer, zeitloser Heavy Metal"

Bei PAGANIZE handelt es sich um die neue Band von ZYKLON/EMPEROR-Drummer Trym. Und jetzt das Überraschende: Mit diesen beiden Bands haben PAGANIZE musikalisch überhaupt nichts am Hut. Das Quintett aus Notodden hat sich dem klassischen Heavy Metal im Stile der 80er verschrieben. Zudem hat man mit Sänger Geir Helge Fredheim (WINTERSTRAIN) einen Mann am Mikro, dessen Stimme hervorragend zu dem Songmaterial von "Evolution Hour" passt. Vor allem da er seinen eigenen Gesangsstiel hat und nicht unnötig versucht, schwindelerregende Höhen zu erreichen.

Aus dem Gesamtsound des Albums hört man in Sekunde die Vorlieben der Mitglieder für Bands wie QUEENSRYCHE, BLACK SABBATH, DIO oder auch ACCEPT und JUDAS PRIEST heraus. Allerdings vermengen es die Norweger mit einem gewissen Mix an Eigenständigkeit. Harte Riffs verbinden sich mit tollen Melodien und den im Fokus stehenden Twin-Guitars des Doppels Thomas Rokne/Stian Mausethagen. Dahinter steht die tighte Rhythmussektion um Trym und Bassist Tor Seltveit. Über allem thront dann die variable Stimme von Geir Helge Fredheim. Das Resultat dieser Einflüsse ist ein hartes, aber jederzeit melodisches Album, das durchaus auch seine progressiven Einsprengsel hat, die aber eher dezent im Hintergrund stehen.

Höhepunkte auf "Evolution Hour" sind neben dem mitreißenden Opener "The Hour" vor allem "Mary Kings Close" und "The Wraith". Doch auch die restlichen Songs des Debütalbums können durchaus überzeugen. Wenn die Band diesen eingeschlagenen Weg konsequent weiter verfolgt, dürfte auch in Zukunft mit ihr zu rechnen sein.

Trackliste:
01. The Hour
02. Conscience
03. Dark
04. Hollow
05. Turn Of The Tide
06. The Wraith
07. Divinity In Vain
08. Blind Eyes
09. Mary Kings Close
10. Unfolded


Oliver Jung [Calandryll]
09.11.2006 | 11:56
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin