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Album:Dancing With The Dead [Import]
Genre:Ambient, Industrial
Bewertung:6 von 7
CD kaufen:'Pain - Dancing With The Dead [Import]' bei amazon.de kaufen
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"Keine Schmerzen!"

Vorschnell wurde Peter Tätgrens Electro-Metal Projekt PAIN von vielen als zum Scheitern verdammter RAMMSTEIN-Klon betitelt. Darüber kann Mr. Workaholic mittlerweile nur noch lächeln. Seine CDs, egal ob komplettes Album oder Single, sind Chartstürmer und werden in Skandinavien regelmäßig vergoldet.

Stilistisch mutet die vierte reguläre Veröffentlichung wie ein Strickmuster an, zwei zurück, ein Schritt nach vorn. Die tragischen, leicht wavigen Klänge der letzten Scheibe sind fast völlig weg. Es regieren wieder die poppigeren Melodien a la „End Of The Line“. „Don´t Count Me Out“, der Opener ist mit seinem harten Grundriff so ein Fall. Die erste Single „Same Old Song“ ist dagegen ein episches Meisterwerk. Wunderbar geeignet seine Gedanken durch die Sterne kreisen zu lassen.
Was bei diesen und den folgenden Songs am meisten überrascht, ist die abermalige Steigerung von Tätgrens Gesangsleistung. Ein Sangesgott wird der Mann zwar nicht mehr, aber deutlich variabler und treffsicherer als in der Vergangenheit ist er.
„The Tables“ ist ein echter Kracher und definitiv ein kommender Hitkandidat. Hier offenbart sich die größte Veränderung. Waren fast alle früheren PAIN-Songs in ein und demselben Rhythmus gefangen, arbeitet Peter der Große nun sogar mit Hip Hop-Beats (nein, es ist nicht so schlimm, wie es sich jetzt anhört). Jeder Song bekommt den Groove, den er braucht. Die nächsten Songs bringen gewohntes Futter, bevor dich „Tear It Up“ im wahrsten Sinne des Wortes vom Hocker haut. KORN-mäßiger Anfang, ein Beat, der dich mitreißt, ein Refrain im 80er-Popstyle zum Mitgrölen und ein Groove, der einen einfach nicht kalt lassen kann.
Als nächster Höhepunkt wäre noch „Stay Away“ zu nennen. Die perfekte Hymne für alle Personen, die man nicht ausstehen kann. Wenn ihr also demnächst mal wieder jemanden loswerden wollt und nicht wisst, wie: einfach den Song auflegen...


Und wieder eine starke Scheibe aus dem Hause Aspirin, ääähhh Schmerz. Ich persönlich vermisse zwar ein wenig die melancholische Grundstimmung von „Nothing Remains The Same“, aber trotzdem sind hier eine Menge saustarker Songs vertreten. Wer die letzten Scheiben mochte, wird auch mit dieser glücklich. Wer PAIN noch nie mochte, sollte auch jetzt die Finger davon lassen.

Achja, wer die Möglichkeit hat, sich die Limited Edition zu sichern, sollte dies tun. Auf der Bonus-DVD ist ein Making-Of und sämtliche Videos der Bandgeschichte vertreten, und da sind ein paar echte Perlen dabei.


Trackliste:
01. Don't Count Me Out
02. Same Old Song
03. Nothing
04. The Table Has Turned
05. Not Afraid To Die
06. Dancing With The Dead
07. Tear It Up
08. Bye/Die
09. My Misery
10. Good Day To Die
11. Stay Away
12. Third Wave

Bonus DVD:
01. End Of The Line (Promo-Video)
02. Suicide Machine (Promo-Video)
03. On And On (Promo-Video)
04. Shut Your Mouth (Promo-Video)
05. Just Hate Me (Promo-Video)
06. Same Old Song (Promo-Video)
07. Behind The Music (Making of)


Frank Zschäbitz [Azriel]
10.03.2005 | 19:30
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