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Cover von Pain Of Salvation -- Linoleum [EP]
Band: Pain Of Salvation Homepage Pain Of Salvation bei Facebook Metalnews nach 'Pain Of Salvation' durchsuchenPain Of Salvation
Album:Linoleum [EP]
Genre:Prog-Metal
Label:InsideOut
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:13.11.09
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"Die hohe Kunst des Bonus-Tracks"

Bevor im kommenden Jahr das neue PAIN OF SALVATION-Studioalbum „Road Salt“ erscheint, gibt es dieser Tage mit der „Linoleum“-EP einen ersten kleinen Vorgeschmack auf das, was da so kommen mag.

Die ersten Sekunden des Songs „Linoleum“ dürften bei dem einen oder anderen erwartungsfrohen Proggie zunächst einmal ein großes Fragezeichen hinterlassen, hat man doch kurzzeitig den Eindruck, anstelle einer PAIN OF SALVATION-Veröffentlichung einem Classic Rock-Album zu lauschen. Relativ schnell erkennt man dann aber doch charakteristische Elemente der Schweden, die sämtliche eventuelle Zweifel, ob man die richtige Scheibe erwischt hat, schnell wieder ausräumen. Trotzdem bleibt festzuhalten, dass die Band hier eine etwas geradlinigere und rockigere Nummer aufgenommen hat, ohne dabei den ureigenen Stil zu verleugnen. „Mortar Grind“ klingt dann mit seiner unheilvollen Atmosphäre und der wieder proggigeren Ausrichtung deutlich eher nach dem, was man von PAIN OF SALVATION erwartet, so man das bei einer solch experimentierfreudigen Band überhaupt tut. Mit dem nicht mal dreiminütigen „If You Wait“ schielt die Formation dann plötzlich in Richtung Großbritannien und nähert sich dem bombastischen Sound der Prog-Popper von MUSE an. Die recht ruhige und einfach feine Nummer bereitet schließlich das Feld für das Prunkstück des Appetizers, welches auf den Namen „Gone“ hört. Hier ziehen PAIN OF SALVATION alle Register in puncto Songwriting, stellen laute gekonnt neben leise Parts und setzen sich die Messlatte für das kommende Album selbst recht hoch. Nach etwas mehr als sechs Minuten scheint die Nummer bereits vorbei zu sein, doch nach einer knappen Sekunde steigt die Band wieder voll ein und verschafft „Gone“ somit das furiose Finale, nachdem der Track verlangt. Ihren Sinn fürs Originelle beweist das Quartett direkt im Anschluss daran, da der erste vermeintliche Bonus Track [„Bonus Track B“ betitelt] nichts anderes ist, als ein zweieinhalbminütiger Studioplausch zum Thema Bonus Track. Nicht nur die Idee, auch der Inhalt des Dialogs ist einfach zum Schreien komisch und muss deshalb an dieser Stelle lobend erwähnt werden. Der folgende, tatsächliche Bonustrack „Yellow Raven“ ist dann noch eine nette Ballade mit reichlich Floyd-Gitarren, der hübsch, aber auch nicht revolutionär ist, sich aber dennoch gut ins Gesamtbild einfügt.

„Linoleum“ zeigt einmal mehr, mit welchem Elan und welcher Experimentierfreude PAIN OF SALVATION gesegnet sind und es ist mehr als „nur“ ein Anheizer für das kommende Album. Die Vorfreude auf „Road Salt“ steigt damit jedenfalls noch mal ein gutes Stück.

Trackliste:
01. Linoleum
02. Mortar Grind
03. If You Wait
04. Gone
05. Bonus Track B
06. Yellow Raven
Spielzeit: 00:29:38

Line-Up:
Daniel Gildenlöw - Vocals, Guitars
Fredrik Hermansson - Keyboards
Johan Hallgren - Guitars
Léo Margarit - Drums
Timo Beisel [kaamos]
13.11.2009 | 00:27
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