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Cover von Parkway Drive -- Ire
Band: Parkway Drive Homepage Parkway Drive bei Facebook Metalnews nach 'Parkway Drive' durchsuchenParkway Drive
Album:Ire
Genre:Metalcore
Label:Epitaph
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:25.09.15
CD kaufen:'Parkway Drive - Ire' bei amazon.de kaufen
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"Spitzenposition"

PARKWAY DRIVE sind über Nacht an die Core-Gemeinde herangetreten und haben die Welt erobert. Dies ist eine durchaus beachtliche Leistung, wenn man bedenkt, wie überschwemmt der Markt war, als die Jungs ihr erstes Album veröffentlichten. Der brachiale Stil und der unglaublich starke Hang zu fetten Melodiebögen in der Gitarre haben den Jungs aber einen ganz fetten Stern am Core-Himmel gesichert. Allerdings sind PARKWAY DRIVE keine Band, bei der Stillstand ein Wort ist, das man zu kennen scheint. Wie schon auf den letzten Werken hat man sich immer wieder ein Stückchen entwickelt und den Sound angepasst – ohne dabei seine Wurzeln zu verlieren. Ob die Australier dies auch auf „Ire“ schaffen?

Mit „Destroyer“ gelingt der Band die erste Überraschung. Der Track ist unglaublich melodiös und erinnert mit seinen Melodien und der Machart ganz stark an die Kollegen von KILLSWITCH ENGAGE. Dies sind Töne, die man sonst von der Gruppe nicht so gewohnt ist. Dann kommt mit „Dying To Believ“ der erste Track, der viele Standards der Band wieder in den Vordergrund hebt. Dennoch experimentiert man auf „Ire“ deutlich mit dem Sound. Immer wieder werden neue Rhythmen in den Topf geschmissen und auch vor groovigen Passagen scheut sich die Band auf der Platte nicht. Irgendwie hat man in der Hälfte der Songs neue Ideen, die aber so hervorragend umgesetzt sind und so zum Gesamtkonzept der Band passt, sodass es sich hier nicht störend bemerkbar macht, dass die Band sich an neuen Dingen versucht. Eine Sache büßt man allerdings leider ein. Wirklich kompromisslose und brachiale Breakdowns der ersten beiden Platten bleiben tatsächlich fast gänzlich aus. Vielmehr erschafft man einen guten Spannungsbogen, der in das aktuelle Gefilde von PARKWAY DRIVE passt.

Es ist komisch, aber obwohl die Band so viele neue Ideen einbringt und vor Experimenten keine Scheu hat, bleibt man bei der Parole: wo PARKWAY DRIVE draufsteht, da ist auch PARKWAY DRIVE drinnen Der ein oder andere Fan der ersten Tage dürfte sich mit „Ire“ dann endgültig vor den Kopf gestoßen fühlen aber für die Entwicklung der Band ist die Platte ein guter Schritt in die richtige Richtung. Frisch, abwechslungsreich und mit einem Haufen Ideen, greifen die Jungs zu Recht nach der Krone im Genre.

Trackliste:
1. Destroyer
2. Dying to Believe  
3. Vice Grip  
4. Crushed  
5. Fractures  
6. Writings on the Wall  
7. Bottom Feeder  
8. The Sound of Violence  
9. Vicious  
10. Dedicated
11. A Deathless Song

Spielzeit: 00:48:23

Line-Up:
Winston McCall – Vocals
Jeffrey Ling – Guitar
Luke "Pig" Kilpatrick – Guitar, bass
Jia "Pie" O'Connor – Bass
Benjamin Gordon – Drums
Frank-Christian Mehlmann [Ashes Of Eden]
31.10.2015 | 13:56
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