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Album:Life Is Too Short To Dance With Ugly People
Genre:Alternative, Rock
Label:Lockjaw Records
Bewertung:3 von 7
Releasedatum:14.11.08
CD kaufen:'Parties Break Hearts - Life Is Too Short To Dance With Ugly People' bei amazon.de kaufen
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"Eine Menge heiße Luft"

Aus der Schweiz kommt das nächste große Ding am Indie Rock-Himmel. Das will uns zumindest das Begleitschreiben zum Debütalbum „Life Is Too Short To Dance With Ugly People“ von PARTIES BREAK HEARTS weismachen. Die Vorschusslorbeeren sind enorm, entpuppen sich aber recht schnell als eine ganze Menge heiße Luft.

Dabei ist es völlig egal, ob man sich „Life Is Too Short To Dance With Ugly People“ ein, zwei oder hundert mal anhört, die Platte rauscht nur so an einem vorbei, ohne das wirklich etwas hängen bleibt. Vielmehr erinnert es an eine Stunde durchschnittlicher Rock-Beschallung eines US-Formatradiosenders. Zweifellos ist die ganze Chose handwerklich gut gemacht und man kann sich auch gut vorstellen, das – wenn sie einen Major im Rücken hätten, der sie entsprechend pusht - irgend ein Song von PARTIES BREAK HEARTS zwischen THE CALLING, 3 DOORS DOWN und SUNRISE AVENUE im Hörfunk gespielt würde. Das ist allerdings definitiv kein wirkliches Qualitätsmerkmal, es zeugt eher von der Belanglosigkeit der meisten Kompositionen auf „Life Is Too Short To Dance With Ugly People“. Hin und wieder versucht die Band aus ihrem 08/15-Muster auszubrechen, z.B. wenn in „Save Yourself Part II“ zwischenzeitlich mal etwas schrägere Gitarrenriffs oder aggressivere Shouts aufgefahren werden, allerdings bleibt es bei dem Versuch. Die oft zitierten Ecken und Kanten flackern leider nur ganz kurz mal auf, dabei würde es den Songs sehr gut tun, die eingetretenen Pfade öfter zu verlassen. Ansonsten unterscheiden sich sämtliche zwölf Songs dieses Debüts nämlich nur marginal.

„Life Is Too Short To Dance With Ugly People“ ist unbestritten ein hervorragender Albumtitel, die Musik, die dahinter steckt, ist allerdings nicht mehr als ein laues Lüftchen. Es ist keine wirklich schlechte Platte und sie tut auch keinem weh, es fehlen aber einfach die zündenden Ideen und der erkennbare Wille, etwas Eigenständiges zu schaffen. Höchstwahrscheinlich wird die Scheibe nahezu unbeachtet in der Flut von ähnlich gelagerten Veröffentlichungen untergehen.

Trackliste:
01. Scrape!
02. Fake As You
03. Dance, Dance Revolution
04. Sober
05. Point Of View
06. Save Yourself Part I
07. Save Yourself Part II
08. I'm Dying Here
09. To Feel Again Tonight
10. Reach For Silence
11. Obstacles
12. The Way It's Supposed To Be
Spielzeit: 00:50:02

Line-Up:
Christian - Drums
Leandro - Guitar
Martin - Vocals, Guitar
Mike - Bass, Vocals
Timo Beisel [kaamos]
07.11.2008 | 23:52
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