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Cover von Pathology -- Awaken To The Suffering
Band: Pathology bei Facebook Metalnews nach 'Pathology' durchsuchenPathology
Album:Awaken To The Suffering
Genre:Death Metal
Label:Victory Records
Bewertung:4 von 7
Releasedatum:16.09.11
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"Gurgelwurgel"

Fünf Alben in fünf Jahren Bandgeschichte, das ist doch was! PATHOLOGY, die San Diego-Gurgler um Ex-CATTLE DECAPITATION-Drummer Dave Astor, haben dieses Kunststück nun vollbracht und könnten sich nun entspannt zurücklehnen – aber wahrscheinlich ist das Songwriting für den Nachfolger von „Awaken To The Suffering” bereits abgeschlossen und der Studiotermin längst gebucht.

Die viel entscheidendere Frage ist eigentlich, ob die Welt so viel PATHOLOGY überhaupt braucht. Schließlich ist brutaler US-Death Metal mit abartigen Gurgelgrunts in bester Staubsauger-Manier nicht gerade das Originellste der Welt, aber PATHOLOHY bemühen sich hörbar, die Sache spannend zu halten. Das heißt: Etwas mehr Mid-Tempo, Groove und sogar leichte Anflüge von Melodie zwischen den blastigen Prügelabfahrten. Insofern ist dieses Album definitiv das bisher vielseitigste der Band. Das kann man sowohl positiv als auch negativ sehen: Einerseits sind PATHOLOGY inzwischen fast schon als dynamisch und abwechslungsreich zu bezeichnen, andererseits gibt es hier im Umkehrschluss eben nicht mehr nur stumpf auf die Mütze. Geschmackssache. Neu-Grunzer Jonathan Huber [selten so einen passenden Namen für einen Death Metal-Sänger gehört!] klingt zwar ähnlich derb und tief wie seine Vorgänger, ist allerdings so weit hinten im Mix gelandet, dass man ihn manchmal kaum vernimmt – vor allem in der ersten Albumhälfte. Der laute Rülpser bei „A Perverse Existence” kommt demnach einem „Hallo, ich bin auch da!”-Manifest gleich. Die Gitarren und Drums knallen ohne Ende, doch das Störgeräusch irgendwo hinten links ist tatsächlich das Organ von Huber. Wenn man schon so einen „begnadeten” Gurgler im Line-Up hat, dann sollte man ihn nicht verstecken – oder eben gleich konsequenterweise ein Instrumentalalbum veröffentlichen.

Ansonsten nicht viel Neues im PATHOLOGY-Lager: Wer die Vorgänger mochte, der wird sich „Awaken To The Suffering” sicherlich nicht verwehren, aber viele neue Fans wird die Band – trotz Deals mit dem Branchenriesen Victory Records – vermutlich nicht gewinnen.

Trackliste:
01. Dissected By Righteousness
02. Ingestion Of Creation
03. Hostility Towards Conformity
04. Media Consumption
05. Society's Desolation
06. Prolonging The Suffering
07. A Perverse Existence
08. Humanity's Cesspool
09. Festering In Filth
10. Opposing Globalization
11. Emesis
12. Revocation Of Earth
Spielzeit: 00:31:15

Line-Up:
Jonathan Huber – Vocals
Tim Tiszczenko – Guitar
Kevin Schwartz – Guitar
Oscar Ramirez – Bass
Dave Astor – Drums
Michael Siegl [nnnon]
12.11.2011 | 14:24
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