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Cover von Phantom Winter -- Cvlt
Band:  Metalnews nach 'Phantom Winter' durchsuchenPhantom Winter
Album:Cvlt
Genre:Doom Metal, Post/Avantgarde Black Metal, Sludge
Label:Golden Antenna Records
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:24.04.15
CD kaufen:'Phantom Winter - Cvlt' bei amazon.de kaufen
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"Gebündelte Wut & ungelecktes Songwriting"

Als die Würzburger Mountain-Metalheads OMEGA MASSIF ihren Dienst quittierten, war die Trauer groß – schließlich handelte es sich bei der Instrumentalkombo um ein gleichermaßen kreatives wie aufstrebendes Projekt, dass die harte Musik nicht nur bis an ihre Grenzen erkundete, sondern auch darüber hinaus zwei Meilensteine der Musik ablieferte.

Glücklicherweise blieben die Einzelmusiker nach der Auflösung nicht lange untätig: Bassist Boris Bilic trat der Würzburger Stoner Rock-Kapelle BLACKSMOKER bei, Gitarrist Michael Melchers rief ein neues Projekt namens CRANIAL ins Leben und auch Frontmann Andreas Schmittfull und Schlagzeuger Christof Rath bildeten den Kern eines neugeborenen Kollektivs, das wir heute genauer unter die Lupe nehmen wollen: PHANTOM WINTER.

„Cvlt“ polarisiert. Die einen nennen den Stil Sludge, die anderen Post-Metal und auch Black und Doom Metal waren oft zu lesen, wenn es um die Franken ging. Die Wahrheit liegt wahrscheinlich in der Mitte und gewährt dem Hörer eine Menge Interpretationsspielraum. Fakt ist aber, dass auch PHANTOM WINTER Grenzen übertreten: Filmsamples, aufgeregtes Screaming, gebündelte Wut und ungelecktes Songwriting sind nur vier Vorzüge, die den Charme dieses Albums ausmachen. Die musikalische Dichte sorgt aber auch dafür, dass „Cvlt“ ausgesprochen schwer zugänglich ist. Hier braucht es mehr als zwei bis drei Durchgänge, um die Musik nach und nach fassen zu können. Dies kann auf Dauer aber nur ein Vorteil sein.

PHANTOM WINTER liefern bereits kurze Zeit nach dem OMEGA MASSIF-Split einen starken Einstand ab und machen neugierig. Neugierig auf das nächste Album, neugierig auf die Live-Shows, neugierig auf die musikalische Entwicklung dieser frischen Band. Auch politisch sprechen die Würzburger eine eindeutige Sprache: Faschismus, Rassismus, Homophobie und Sexismus sind unerwünscht – mit Nachdruck.

Trackliste:
01. Corpses Collide
02. Finster Wald
03. Svffer
04. Avalanche Cities
05. Wintercvlt
Spielzeit: 00:40:59

Line-Up:
Christof - Drums
Andreas - Guitar/Screams
Christian - Growls
Martin - Bass
Björn - Guitar
Timon Menge [sludgeworm]
09.06.2015 | 00:20
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