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Cover von Pharaoh -- Be Gone
Band: Pharaoh Homepage Pharaoh bei Facebook Metalnews nach 'Pharaoh' durchsuchenPharaoh
Album:Be Gone
Genre:Heavy Metal, Power Metal
Label:Cruz Del Sur Music
Bewertung:3.5 von 7
Releasedatum:25.04.08
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"Einfach zu unauffällig"

Es kommt nicht oft vor, dass ich eine Scheibe drei-, viermal hören muss, und dann immer noch keinen vernünftigen Ansatz zum Review habe.
Bei "Be Gone" von PHARAOH stellt sich dieser Makel aber ein. Vielleicht liegt es daran, dass das Material einfach zu durchschnittlich, zu unauffällig rüberkommt.

Also, fange ich mal irgendwie an: "Be Gone" ist das dritte Album der vier Pharaonen und erscheint bei Cruz del Sur Music, die in letzter Zeit ein ganz gutes Händchen für vielversprechende Metal-Scheibchen, insbesondere aus Amiland, hatten.
Bei PHARAOH bricht das Label ein wenig mit dieser "Tradition". Ich kann kaum etwas entdecken, was die Jungs aus Philadelphia aus der ungeheuer großen Masse im Bereich des Power Metal oder traditionellen Metal herausragen lässt.
Sicherlich gibt es interessante Riffs und auch einige gute Melodiebögen. Aber immer wieder fallen mir auch weniger gelungene Abschnitte und sich ständig wiederholende Phasen auf. Auch eingesetzte Breaks machen an manchen Stellen nicht wirklich Sinn, sondern Bremsen den Musikfluss und dadurch den ganzen Songverlauf.
Vom Gesamtsound her ist mir das zu Nahe bei MAIDEN oder, um einen amerikanischen Vergleich zu benennen, bei STEEL PROPHET, ohne jedoch wirklich ein musikalisches Ausrufezeichen setzen zu können. Sänger Tim Aymar klingt für mich wie eine Mischung aus Bruce Dickinson und Chris Boltendahl [GRAVE DIGGER], doch kann er keinem der Beiden in Punkto Stimmvolumen das Wasser reichen. Aber zumindest ist es mal Power Metal, der nicht oder kaum auf gesangliches Gequietsche zurückgreift.
Von den Songs gefällt mir "Dark New Life" am besten, der Rest bewegt sich in oft gehörten bis unterdurchschnittlichen Bahnen.

"Be Gone" ist ein Album, dass man angesichts viel besserer Outputs im Genre nun wirklich nicht unbedingt haben muss. Mich können PHARAOH damit jedenfalls nicht überzeugen.

Trackliste:
01. Speak to Me
02. Dark New Life
03. No Remains
04. Red Honor
05. Buried at Sea
06. Rats and Rope
07. Cover Your Eyes and Pray
08. Telepath
09. Be Gone
Spielzeit: 00:47:13

Line-Up:
Tim Aymar - Vocals
Chris Black - Drums
Matt Johnsen - Guitar
Chris Kerns - Bass
Steffen Münch [wizard]
22.04.2008 | 13:02
Kommentare
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