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Album:What Dwells Beyond
Genre:Melodic Death Metal
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:00.05.04
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Na was haben wir denn da? Eine melodische Death Metal-Band aus Sachsen. Aha! Schon mal interessant, wenn man bedenkt, was in letzter Zeit so alles aus dem Land, wo die schönen Mädels auf den Bäumen wachsen sollen, herkommt.
In der Bandinfo steht: “PHILOSOPHER machen atmosphärischen Death Metal, inspiriert durch die Werke des Schriftstellers H.P. Lovecraft (1890-1937). Musikalische Einflüsse wie DEATH, OPETH und MORBID ANGEL sind hörbar, und doch gehen Philosopher deutlich ihren eigenen Weg.“
Joar, kann man in gewisser Weise auch so stehen lassen, nur geht man durch das sehr atmosphärische Outro, das mit fetten Gongschlägen und asiatischen [könnten auch ägyptische Klampfen sein, so genau hör ich das jetzt mal nicht raus] Lautenklängen ausgestattet ist, und in anderen gut versteckten Songteilen in Richtung NILE [Beim Mittelteil von „Dweller In Ruins“ wird das allerdings besonders auffällig!], was die Band durchaus als Auszeichnung akzeptieren kann.

Hauptsächlich halten die begabten Burschen aber an der Linie der erwähnten, technisch versierten Bands fest, schweifen aber durch diesen Mix auch weiter aus und geben so ihrem Sound eine gewisse Eigenständigkeit, die bekanntlich so vielen deutschen Undergroundacts fehlt.
Als Eigenproduktion bietet „What Dwells Beyond“ auch einen sehr guten Sound, bei dem man jedes Instrument klar heraushört – zwar etwas drucklos an manchen Stellen, aber immer gut ausgeglichen.
Die Songs sind auch mit einer Länge von über sechs Minuten [bis auf das Outro] zu keiner Sekunde langatmig. Natürlich könnte man von dem einen oder anderen Solo etwas mehr Ausgereiftheit bei dem ansonsten sehr hohen technischen Standard erwarten, aber von einer immer noch so unbekannten, jungen Band, die es erst seit 2000 gibt, bin ich sichtlich überrascht.
Der Sänger verfügt ebenfalls über ein feines, fettes Grollen, das phasenweise an Jan-Chris von den mittlerweile wieder reformierten GOREFEST in den guten alten Tagen erinnert. Feine Sache das!

Wenn PHILOSOPHER das auch noch alles live so rüberbringen können und mit dem nächsten Werk, das bereits eingespielt ist, soundmäßig noch etwas druckvoller durchstarten können, sollte hier ein weiteres Diamantchen auf Sachsens Bäumen wachsen. Es muss ja nicht immer weiblich sein!

P.S.: Auf der angegeben Homepage der Band kann man sich das Scheibchen für lauwarme 4 Euronen bestellen. Da das Teil in einem DVD-Case plus Aufkleber und anderen Gimmicks kommt, lohnt sich die Anschaffung allemal, also KAUFEN! MARSCH! MARSCH!!

Trackliste:
1. Within Aeons
2. Nephren Kah
3. Dweller In Ruins
4. Incantation Of Vendigo [Outro]


Danny Jakesch [Trabi]
07.01.2005 | 01:28
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