.: SUCHE
    Erweiterte Suche
Mehr aus den Genres
CD Review: The Dead Dasies - Make Some Noise

The Dead Dasies
Make Some Noise


Hard Rock, Rock'n'Roll
4.5 von 7 Punkten
"Tanzen mit den Stars"
CD Review: Chickenfoot - LV [Live]

Chickenfoot
LV [Live]


Blues / Bluesrock, Hard Rock
Keine Wertung
"Alle Jahre wieder ..."
CD Review: Ignite - A War Against You

Ignite
A War Against You


Hard Rock, Hardcore, Punkrock
6 von 7 Punkten
"Denn zum Lachen sind sie da"
CD Review: 21Octayne - 2.0

21Octayne
2.0


AOR, Hard Rock, Heavy Metal
3.5 von 7 Punkten
"Hinter den Erwartungen geblieben"
CD Review: Alice Cooper - Raise The Dead [Bluray+2CD]

Alice Cooper
Raise The Dead [Bluray+2CD]


Hard Rock, Heavy Metal
6 von 7 Punkten
"Noch lange nicht tot"
CD Review: Arch Enemy - Will To Power

Arch Enemy
Will To Power


Melodic Death Metal
5 von 7 Punkten
"Alles wie immer: Alles gut."
CD Review: Revolution Saints - Light In The Dark

Revolution Saints
Light In The Dark


Hard Rock, Melodic Metal
4 von 7 Punkten
"Del Vecchios neue Platte"
CD Review: L.A. Guns - The Missing Peace

L.A. Guns
The Missing Peace


Sleaze Rock
5 von 7 Punkten
"Rückkehr des Ballermanns"
CD Review: Evil Invaders - Feed Me Violence

Evil Invaders
Feed Me Violence


Heavy Metal, Thrash Metal
6 von 7 Punkten
"Voll auf den Punkt"
CD Review: Marty Friedman - Wall Of Sound

Marty Friedman
Wall Of Sound


Heavy Metal, Instrumental
5.5 von 7 Punkten
"Saitenhexerei auf die angenehme Art"
Cover von Place Vendome -- Thunder In The Distance
Band: Place Vendome Homepage  Metalnews nach 'Place Vendome' durchsuchenPlace Vendome
Album:Thunder In The Distance
Genre:AOR, Hard Rock
Label:Frontiers Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:01.11.13
CD kaufen:'Place Vendome - Thunder In The Distance' bei amazon.de kaufen
Share:

"[Kein] fernes Donnergrollen"

Der Name Michael Kiske ist und bleibt untrennbar mit der deutschen Heavy Metal Vergangenheit der letzten drei Dekaden verbunden. Und was immer gemunkelt und diskutiert wurde, was den Gesang angeht, liefert der Mann nach wie vor mehr als „nur“ gute Arbeit ab.

Davon konnte man sich im letzten Jahr bereits beim Debüt von UNISONIC überzeugen. Jetzt ist er mit seiner anderen Formation PLACE VENDOME zum dritten Mal am Start, die im Vergleich zur Superband um den Ex-Weggefährten Kai Hansen noch wesentlich melodischer und AOR-lastiger daher kommt. Los geht das von Dennis Ward [der hier auch den Bass bedient] produzierte Album mit einem absoluten Ohrwurm. „Talk To Me“ ist ein Ohrenschmaus für Hardrock-Fans, die sich gern an die ausklingenden achtziger Jahre erinnern mögen, als Bands wie SHY, BAD ENGLISH, GLASGOW, TRIUMPH oder auch PRETTY MAIDS für gefüllte Dancefloors der Rockdiskotheken sorgten. Obwohl dieser Song noch am ehesten im Gehör bleibt, liefert die durchaus hochkarätig besetzte Band ein weiteres Dutzend blitzsaubere Melodic-Rock Hymnen ab. Sicher, neue Pfade beschreitet hier niemand und der eine oder andere Moment aus der Kategorie „Stangenware“ ist auch dabei. Zum Glück verzichtet man jedoch auf eine komplette Schmachtballade, auch wenn „Maybe Tomorrow“ sagen wir mal als eine Halbballade durchgeht. Mutig jedenfalls, oder zumindest selbstbewusst, platziert man kurzerhand ein fettes Highlights, nämlich den Titeltrack, am Ende des Albums. Mit gutem, alten SURVIVOR-Vibe bildet das straighte „Thunder In The Distance“ einen vorzüglichen Abschluss einer Platte, bei der nicht nur Frontiers-Boss Serafino Perugino Gefallen finden dürfte. Kein Wunder, haben doch einige kompetente Leute das Songwriting ausgearbeitet, unter anderem erneut Magnus Karlsson.

PLACE VENDOME machen eben einfach nur saubere, einwandfrei produzierte Rockmusik, ohne viel Ecken und Kanten. Dafür gespickt mit Top-Musikern und mit einer Stimme, die schlicht und einfach brilliert. „Thunder In The Distance“ ist einfach nur zum dahin treiben lassen, zum Tanzbeinschwingen, zum Wohlfühlen. Scheissegal, ob man die eine oder andere Melodie schon irgendwo, irgendwann in ähnlicher Form gehört hat. Eigentlich genau das richtige Zeug für die anstehende besinnliche Zeit oder um den derzeitigen Herbstblues zu vertreiben.

Trackliste:
01. Talk To Me
02. Power Of Music
03. Broken Wings
04. Lost In Paradise
05. It Can’t Rain Forever
06. Fragile Ground
07. Hold Your Love
08. Never Too Late
09. Heaven Lost
10. My Heart Is Dying
11. Break Out
12. Maybe Tomorrow
13. Thunder In The Distance
Spielzeit: 00:55:44

Line-Up:
Michael Kiske – Vocals
Uwe Reitenauer – Guitar
Gunther Werno - Keyboards
Dennis Ward - Bass
Dirk Bruineberg - Drums
Frank Wilkens [Fränky]
25.11.2013 | 13:16
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin